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Tag Archives: Studie

  1. Diskriminierung verhindert Integration und schadet der gesamten Gesellschaft

    Eine von der deutschen Antidiskriminierungsstelle in Auftrag gegebene Analyse zeigt: Die Diskriminierung von Migranten hat negative Folgen für die gesamte Gesellschaft. Politik, Wirtschaft und Medien sind deshalb gefordert, stärker gegen Benachteiligungen vorzugehen. »

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  2. Anliegen und Bedürfnisse älterer Migrantinnen und Migranten besser beachten

    In der Vergangenheit war die ältere Migrationsbevölkerung weder im Bereich der Integration noch bei der Altersarbeit ein Thema. Der Fokus der Integrationsförderung lag nicht bei den Seniorinnen und Senioren, und die Altersarbeit und Alterspolitik interessierte sich nur am Rand für Migrantinnen und Migranten. Wie eine neue Studie, herausgegeben von der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen EKM und dem Nationalen Forum Alter und Migration, aufzeigt, werden die Anliegen und Bedürfnisse der älteren Migrationsbevölkerung bald an Bedeutung gewinnen. »

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  3. Verhindert wirtschaftliche Entwicklung Migration?

    In welchem Mass kann die Schweiz die Zuwanderung aus Drittstaaten in der Zukunft steuern? Eignen sich Entwicklungszusammenarbeit und Repression als Massnahmen für eine solche Steuerung? »

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  4. Vorbildliche Integration von Ausländern in Berner Firmen

    Eine für die reformierte Kirche und verschiedene Hilfswerke erstellte Studie zeigt, wie bernische Unternehmen ausländische Arbeitskräfte fördern. Laut Florian Wettstein vom Institut für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen habe die Wirtschaft die soziale Pflicht, die Menschen, die sie als Arbeitskräfte im Ausland rekrutiere, bei der Integration in unserem Land umfassend zu unterstützen. »

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  5. Zuwanderer aus Drittstaaten sind integrationswillig

    Zuwanderer aus Drittstaaten bewerten Integrationskurse und Sprachtests überwiegend positiv. Größtes Hindernis für Einbürgerung in Deutschland ist die Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie, welche Umfragen in sieben EU-Ländern gemacht hat. »

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  6. „Islamisches Gemeindeleben in Deutschland“

    In einem gemeinsamen Forschungsbericht mit dem Titel „Islamisches Gemeindeleben in Deutschland“ haben heute das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie das Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung die Ergebnisse ihrer im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz durchgeführten Studien veröffentlicht. Die vorliegenden Resultate zeigen, dass das Islamische Gemeindeleben vielfältig ist und eine wichtige Rolle bei der Integration spielen. »

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  7. Ausländische Studierende: Vorurteile und Diskriminierungen schrecken ab

    Der Fachkräftemangel bestimmt zunehmend die deutsche Migrationspolitik. Dabei sind gut qualifizierte Studienabsolventen bereits im Land. Nur gelingt es Deutschland nicht, diese zu halten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration. »

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  8. Studie: Kinder leiden unter der Erfahrung einer Rückführung

    Zwar ist die Achtung der UN-Kinderrechtskonvention ein zentraler Bestandteil der EU-Migrationspolitik, doch gelten Rückführungen und die glaubhafte Androhung einer erzwungenen Rückkehr als unabdingbar im Kampf gegen illegale Migration. Angesichts des Fehlens zuverlässiger Daten mit einem Schwerpunkt auf Kindern und aufgrund von Bedenken wegen möglicher Auswirkungen von Rückführungen auf die psychosoziale Gesundheit von Kindern, entschloss sich UNICEF zu einer näheren Betrachtung der Wechselwirkung zwischen Rückführungen und den tatsächlichen Umständen der Reintegration einerseits und der psychischen Gesundheit von Kindern andererseits. »

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  9. Pisa-Erfolg hängt von der Migrationspolitik ab

    Die letzte Pisa-Studie aus dem Jahr 2009 brachte es an den Tag: Seit der ersten Pisa-Erhebung von 2000 konnten Jugendliche mit Migrationshintergrund ihre Leseleistungen verbessern. Dies sei, so ist im Pisa-Bericht des Bundes und der Konferenz der Kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) nachzulesen, nicht auf die neue Zuwanderung aus Ländern, in denen eine der Schweizer Landessprachen gesprochen werde, zurückzuführen, beispielsweise die vermehrte Zuwanderung aus Deutschland. Das positive Ergebnis zeige sich auch dann, so der Bericht, wenn im Vergleich von Leseleistungen gemäss dem jeweiligen Migrationshintergrund die zu Hause gesprochene Sprache berücksichtigt werde. Die EDK und der Bund schlossen daraus, dass die ergriffenen Massnahmen zur Förderung der Lesekompetenz gewirkt hätten, besonders bei Migrantenkindern.

    Mehr bei der NZZ

    Studie: “2. Nationaler Bericht: PISA 2009, regionale und kantonale Ergebnisse”

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  10. Kantone nutzen Ermessensspielraum in der Migrationspolitik

    In den Kantonen entscheidet sich die Ausgestaltung der schweizerischen Migrationspolitik. Entsprechend dem föderalistischen Prinzip haben die Kantone bei der Erteilung oder beim Widerruf von Bewilligungen, bei der Einbürgerung, aber auch bei der Beherbergung von vorläufig Aufgenommenen oder bei der Anerkennung eines Härtefalls einen beachtlichen Handlungsspielraum. Die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen EKM liess in einer Studie untersuchen, wie diese Handlungsspielräume genutzt werden. Sie gibt zudem Hinweise, in welchen Bereichen eine Harmonisierung sinnvoll wäre.

    Studie: “Gestaltungsspielräume im Föderalismus: Die Migrationspolitik in den Kantonen”

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  11. Studie: Sozialleistungen beeinflussen Migrationsentscheide nicht

    Für 19 europäische Länder untersuchten die Forscher über einen Zeitraum von 1993 bis 2008, ob nationale Unterschiede bei der Arbeitslosenunterstützung die Migrationsentscheidung potenzieller Zuwanderer beeinflussen. Derartige öffentliche Hilfen spielen für die Migration von Arbeitslosen innerhalb der EU keine Rolle. Für Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten zeigte sich eine nur sehr geringe, statistisch kaum signifikante kausale Wirkung. IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann sieht damit das Vorurteil widerlegt, arbeitslose Migranten suchten lediglich die Zuwanderung in die finanziellen Anreize des Wohlfahrtsstaates. (Migazin)

    Studie “Unemployment Benefits and Immigration: Evidence from the EU”

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  12. Studie: Zwangsverheiratung in Deutschland

    Das Thema Zwangsverheiratung steht in Deutschland im Fokus des öffentlichen und parlamentarischen Interesses. Bisher gab es jedoch kaum Forschung zu diesem Phänomen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat zusammen mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte diesen Sammelband erstellt, der erstmals das vorhandene Wissen bündelt. Das Werk enthält Artikel von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit der Materie befassen. Thematisch untergliedert sich der Sammelband in die Bereiche “Phänomene und Ursachen”, “Geschlechterrollen und Paarbeziehungen”, “Rechtliche Rahmenbedingungen und Reformbedarf” sowie “Prävention und Intervention”.

    Studie Zwangsverheiratung in Deutschland

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  13. Jugend, Migration und Religion

    In diesem Buch werden aktuelle Studien der kultur- und sozialwissenschaftlichen Jugendforschung im Kontext von Religion und Migration vorgestellt. Die qualitativen Forschungen in der Schweiz und Deutschland veranschaulichen, was es für Kinder und Jugendliche bedeutet, mit natio-ethno-kultureller Mehrfachzugehörigkeit umzugehen bzw. als Andere festgeschrieben zu werden.

    Nomos Verlag: Jugend, Migration und Religion

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  14. Studie: Fachkräftesicherung in Bayern

    Die Studie soll aufzeigen, wie benötigte Fachkräfte durch eine bessere Integration von Migranten, durch Binnenwanderung und verstärkte Zuwanderung gesichert werden können.

    “Fachkräftesicherung ist eine der zentralen Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft in den nächsten Jahren. Nur ein ganzheitliches Lösungskonzept kann den anstehenden Herausforderungen wirkungsvoll begegnen…Im Kern geht es um die Erhöhung der Attraktivität Bayerns gegenüber anderen Ländern der Bundesrepublik Deutschland sowie anderen Volkswirtschaften. Mit attraktiven Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten sowie einer stärkeren Kommunikation und Vermarktung der hohen Lebensqualität kann es Bayern gelingen, zusätzliche Arbeitskräfte zu gewinnen.” (Bayme)

    Mehr bei Bayme

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  15. „Aus dir wird ohnehin nichts“

    Immer wieder werden in Deutschland leidenschaftliche Debatten um die „Integration“ von Ausländern und Minderheiten geführt. Bemerkenswert ist, dass in diesen Debatten zumeist die grösste Minderheit in Europa fehlt: die Roma und Sinti. Ein Artikel zur „Studie zur aktuellen Bildungssituation deutscher Sinti und Roma“.

    Mehr bei Migazin

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  16. Studie: Sinti und Roma

    Für die Studie wurden 275 deutsche Sinti und Roma aus drei Generationen, vornehmlich in Westdeutschland, zu ihrer Bildungssituation befragt. Auf Grundlage von quantifizierbaren Daten und lebensgeschichtlichen Interviews beschreiben und interpretieren die Autoren lebens-, generations- und familiengeschichtliche Entwicklungen und Erfahrungen, sowohl zum Stellenwert von schulischer Bildung, als auch die Beziehungen zur Mehrheitsgesellschaft, zur Diskriminierung und intergenerationellen Tradierung traumatischer Ereignisse der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik.

    Stiftung EVZ: Studie zur aktuellen Bildungssituation deutscher Sinti und Roma

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  17. Report: Migration in the Americas

    This Report analyzes the migration situation in nine countries of the Americas. The report highlights that, between 2003 and 2009, nearly 950,000 people per year emigrated from the Americas to countries of the OECD; of this total, nearly half went to the United States, and a fourth to Spain. Recent developments in remittance flows, the labor market situation of emigrants from countries in the Americas in recent years, and asylum seekers in the Americas are some of the other subjects contained in the report.

    More information: OECD, Report

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  18. Study: Somali Refugees

    Somalis have been leaving their country for the last fifteen years, fleeing civil war, difficult economic conditions, drought and famine, and now constitute one of the largest diasporas in the world.

    Organized in the framework of collaboration between UNHCR and different countries, this research focuses on the secondary movements of Somali refugees. It was carried out as a multi-sited project in the following countries: Djibouti, Egypt, Ethiopia, Kenya, the Netherlands, South Africa, Switzerland and Yemen.

    The report provides a detailed insight into the movements of Somali refugees that is, their trajectories, the different stages in their migration history and their underlying motivations. It also gives a comparative overview of different protection regimes and practices.

    SFM Studies 46: The Path of Somali Refugees into Exile, 2006

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  19. Enquête: Quel avenir pour la Suisse?

    L’étude Sophia 2011 initiée et menée par M.I.S Trend, Institut de recherches économiques et sociales (Lausanne et Berne) est présentée au Forum des 100 de L’Hebdo. “En scannant pour cette édition les enjeux démographiques, elle dessine une Suisse qui se sent mal préparée à affronter les défis de la croissance et du vieillissement. Mais, sur la problématique migratoire, elle offre une vue fine des opinions que le débat politique, souvent caricatural, capte mal.” (l’Hebdo)

    L’étude: Enjeux démographiques: Quel avenir pour la Suisse? Ce que pensent les leaders et la population suisses

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  20. Mescolanza sociale e sviluppo dei quartieri

    Questo studio propone un’analisi critica della nozione di mescolanza sociale come obiettivo di sviluppo di un quartiere e serve come spunto di riflessione per l’elaborazione e la realizzazione di un approccio globale volto a valorizzare le zone abitative esistenti.

    Ufficio federale dello sviluppo territoriale ARE

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  21. Soziale Mischung und Quartierentwicklung

    Diese Studie bietet eine kritische Analyse zum Begriff soziale Durchmischung als Ziel der Quartierentwicklung. Sie dient als Überlegungsgrundlage bei der Erarbeitung und Umsetzung eines integrierten Ansatzes zur Aufwertung der bestehenden Wohngebiete.

    Mehr beim Bundesamt für Raumentwicklung ARE

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  22. OECD-Studie: Wer macht die unbezahlte Arbeit?

    Die Studie “Gesellschaft auf einen Blick” gibt einen Überblick über soziale Trends und politische Entwicklungen in den OECD-Ländern. In der aktuellen Ausgabe stehen verschiedene Formen der unbezahlten Arbeit – etwa Kochen, die Pflege von Angehörigen oder Reparaturen – im Mittelpunkt: Ein Sonderkapitel versammelt dazu Daten aus 26 OECD-Ländern sowie aus China, Indien und Südafrika. Wie die Schweiz in den unterschiedlichen Bereichen abschneidet, zeigt die Länderanalyse.

    Mehr bei der OECD

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  23. Studie: MIPEX III

    Am 5. April wurden die Resultate der aktuellen Studie Migrant Integration Policy Index III (MIPEX III) in Bern präsentiert. An der quantitativen Studie zur Integrationspolitik haben alle Mitgliedstaaten der EU sowie Norwegen, die Schweiz, Kanada und die USA teilgenommen.

    Aufgrund der Resultate wird beurteilt, ob die Politik der jeweiligen Staaten eher förderlich oder hinderlich für die Integration der Migrantinnen und Migranten ist. Es wird also das Integrationspotential der Politik gemessen. Im Ranking belegt die Schweiz den Platz 23 und liegt damit weit hinter Frankreich, Deutschland und Italien. In keinem der untersuchten Bereiche schliesst die Schweiz als integrationsförderlich ab.

    MIPEX III richtet sich nicht nur an die Wissenschaft, sondern soll auch ein Werkzeug für die politische Praxis darstellen. Neben eines vollständigen Berichts auf Deutsch liefert die Website die Möglichkeit, vergleichende Karten nach Wahl zu erstellen oder den Einfluss von Gesetzesänderungen auf das Ranking zu testen.

    Mehr bei MIPEX

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  24. Étude: L’impact du CV anonyme

    Celon l’étude menée par le Centre de Recherche en Économie et Statistiques (CREST) “Le CV anonyme contrecarre la tendance des recruteurs à favoriser leurs semblables. Suite à l’anonymisation, les recruteurs hommes sélectionnent davantage de femmes, les recruteurs jeunes davantage de seniors… Mais le CV anonyme pénalise les candidats issus de l’immigration ou résidant en Zone Urbaine Sensible (ZUS) ou dans une ville en Contrat Urbain de Cohésion Social (CUCS).”

    Lire plus CREST

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  25. Studie: Integrationsverhalten von Türken in Deutschland

    In der aktuellen Studie der Meinungsforschungsinstitute INFO GmbH (Berlin) und Liljeberg Research International Ltd. Sti. (Antalya/Türkei) werden 1.003 türkischstämmige Personen zum Thema Integration von Türken in Deutschland befragt. Ihr Fazit: ”Mit der vorliegenden Studie müssen einige der scharfen Auseinandersetzungen in der jüngsten Vergangenheit relativiert werden, insbesondere im Hinblick auf Integrationsbereitschaft und Integrationsfähigkeit der Türken in Deutschland”

    Mehr bei INFO GmbH

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