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Tag Archives: Statistik

  1. Mehr Zuwanderung aus Portugal

    Ende Dezember 2012 lebten insgesamt 1 825 060 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Dies entspricht einer Zunahme von 52 781 Personen (+3 %). Die meisten von ihnen stammen aus den EU-27/EFTA-Staaten (1 194 640). Ihr Bestand stieg 2012 mit 4,1 % analog zum Vorjahr (2011: +4,1 %). Um 0,9 % zugenommen hat der Bestand an Personen aus den Drittstaaten (+5326). »

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  2. Ungleichheiten nach Nationalität und Geburtsort

    Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat im Auftrag des Bundesrates ein Indikatorensystem zur Integration der Bevölkerung mit Migrationshintergrund erarbeitet. Die Ergebnisse der ersten Indikatoren zeigen einen Trend zur Chancengleichheit beim Sicherheitsgefühl, bei der politischen Partizipation und – bis zu einem gewissen Grad – bei der Organisation des Familienlebens. In den Bereichen Bildung, Gesundheit, Armut, materielle Lebensbedingungen und Wohnen gibt es jedoch signifikante Unterschiede zwischen den Personen mit Schweizer Nationalität und den ausländischen Staatsangehörigen sowie zwischen in der Schweiz und im Ausland geborenen Personen. »

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  3. Ausländische Bevölkerung in Deutschand im Jahr 2011 deutlich angestiegen

    Gegenüber 2010 ist die ausländische Bevölkerung in Deutschland um rund 177 300 Personen gestiegen (+ 2,6 %). Besonders stark hat sich die Zahl der Ausländer aus den EU Ländern erhöht; die größte Abnahme wurde innerhalb der türkischen Bevölkerung verzeichnet. »

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  4. Erstmals mehr als 700‘000 Schweizerinnen und Schweizer im Ausland registriert

    Mit 703‘640 Auslandschweizern leben rund zehn Prozent der schweizerischen Staatsangehörigen im Ausland – der weitaus grösste Teil davon (61,85%) in Europa. Dies ist der kürzlich fertiggestellten Auslandschweizerstatistik 2011 zu entnehmen. Von den 435‘203 Schweizerinnen und Schweizern in Europa sind 96,67% – nämlich 420‘653 Personen – in Ländern der Europäischen Union niedergelassen. Rund drei von vier Auslandschweizern besitzen neben dem schweizerischen Bürgerrecht mindestens eine weitere Nationalität. »

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  5. 2011 International Migration Outlook

    migration_outlookInternational migration fell in 2009, reflecting lower demand for workers in OECD countries for the second consecutive year after a decade of growth, according to a new OECD report.

    The 2011 International Migration Outlook says that migration into OECD countries fell by about 7% in 2009 to 4.3 million people, down from just over 4.5 million in 2008. Recent national data suggest migration numbers fell further in 2010.

    The decline is particularly marked in Asian OECD countries and in most of Europe, notably the Czech Republic, Ireland, Italy, Spain and Switzerland. In Europe, movement between EU member states fell by 22% in 2009. In contrast, permanent migration to Australia, Canada and the United States increased slightly in 2009. Temporary labour migration is especially susceptible to shifting demand and declined by 17% in 2009.

    Der Bericht

    Kapitel zur Schweiz

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  6. Zuwanderung: Die Panikmacher

    Nun ist sie wieder da, die Zehn-Millionen-Panik. Und wie damals gilt die Vision als gesetzt. Im Jahr 2040 werde es so weit sein – spätestens, das gelte als wissenschaftlich erwiesen. Die schauderhaften Aussichten fehlen in keiner Polit-Debatte mehr, kaum eine Zeitungskolumne zum Thema kommt ohne die markante Zahl aus. Der Tenor: Die Schweiz wird aus allen Nähten platzen. Wirklich?

    Mehr bei: Bilanz

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  7. Entwicklungsszenario 2060 für die Schweiz

    Gemäss dem  Bundesamt für Statistik (BFS) wird die Bevölkerung der Schweiz in den kommenden Jahrzehnten weiter zunehmen. Die Zahl der Personen mit ständigem Aufenthalt in der Schweiz wird von 7,8 Millionen Ende 2009 auf 9 Millionen im Jahr 2060 ansteigen. Diese Entwicklung dürfte hauptsächlich der Migration zuzuschreiben sein. Der Anteil der Personen ab 65 Jahren an der ständigen Wohnbevölkerung, der gegenwärtig rund 17 Prozent beträgt, wird sich rasch erhöhen und am Ende des Betrachtungszeitraums bei über 28 Prozent liegen. Diese demografischen Entwicklungen werden den Wandel der Erwerbsbevölkerung weitgehend beeinflussen. Die Zahl der Erwerbspersonen wird von 4,5 Millionen Ende 2009 auf 4,7 Millionen im Jahr 2021 ansteigen und anschliessend bis Ende 2060 auf 4,6 Millionen zurückgehen. Gleichzeitig wird das Bildungsniveau der Bevölkerung in der Schweiz deutlich ansteige

    Mehr beim BFS

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  8. Abgeschwächte Zuwanderung aus der EU

    Ende Dezember 2009 lebten 1’066’086 Personen aus EU/EFTA-Ländern in der Schweiz. Das sind 3.9 Prozent mehr als Ende Dezember 2008. Die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer aus Nicht-EU-Staaten nahm im selben Zeitraum um 0.3 Prozent zu.

    Das bilaterale Abkommen über den freien Personenverkehr  wirkt sich auf die Zusammensetzung der ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz aus. Während der Zuwachs bei den EU/EFTA-Staatsangehörigen 3.9 Prozent (+ 39’591) betrug, nahm die Anzahl von Nicht-EU/EFTA-Bürgerinnen und -Bürgern um nur 0.3 Prozent (+1’657) zu. Insgesamt lebten am 31. Dezember 2009 1’680’197 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz.

    Am stärksten angestiegen ist vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2009 die Zahl der Staatsangehörigen aus Kosovo (+27’181), Deutschland (+17’119), Portugal (+ 9’087), Frankreich (+4’955) und Grossbritannien (+2’222). Die Zunahme der kosovarischen Staatsangehörigen ist primär darauf zurückzuführen, dass Kosovo seit dem 17. Februar 2008 ein unabhängiger Staat ist und sich in der Folge viele in der Schweiz ansässige Kosovaren neu unter der kosovarischen Staatsbürgerschaft eintragen liessen (ehemals serbische Staatsangehörige). Die Bevölkerungszahl von Staatsangehörigen aus Serbien (-31’093), Bosnien-Herzegowina (-1’713), Sri Lanka (-1’243), Kroatien (-1’183) und Italien (-909) ist hingegen rückläufig. Dies entspricht dem Trend der letzten Jahre.

    Die Zuwanderung von Staaten ausserhalb der EU ist nur schwach angestiegen (+ 0.3 Prozent). Diese Entwicklung entspricht der Zuwanderungspolitik des Bundesrates und dem Zulassungssystem im neuen Ausländergesetz, wonach aus Nicht-EU-Staaten nur noch besonders qualifizierte Erwerbstätige rekrutiert werden können.

    Mehr beim Bundesamt für Migration

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