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Tag Archives: sans-papiers

  1. “Wir kommen nicht vom anderen Stern”. Junge illegale Einwanderer in Amerika

    Die Debatte in den USA läuft: Wie soll eine Reform des Einwanderungsrechts aussehen, zu der Latinos und Demokraten die Republikaner drängen? Während Hoffnungsträger Jeb Bush noch nach seiner Position sucht, melden sich die “Dreamer” zu Wort. Sie kamen als Kinder illegaler Einwanderer in die USA, kennen ihr Herkunftsland nicht und wollen zeigen: Wir sind keine Bedrohung, sondern wollen nur eine faire Chance. Drei Protokolle über einen Alltag zwischen Angst und Hoffnung – und über das unschöne Gefühl, Spielball der Politik zu sein. »

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  2. Les employeurs peuvent donner une chance aux jeunes

    Désormais, les jeunes sans-papiers peuvent, eux aussi, faire un apprentissage. La modification de l’ordonnance y relative entre en vigueur le 1er février 2013. En vertu de ces nouvelles dispositions, les jeunes qui ont trouvé une place d’apprentissage, qui ont été scolarisés en Suisse pendant cinq ans au moins, qui parlent l’une de nos langues nationales et qui sont intégrés, peuvent requérir une autorisation de séjour en Suisse valable jusqu’à la fin de leur apprentissage. Ces demandes seront examinées par les gouvernements cantonaux et, en cas de préavis favorable, elles seront transmises à l’Office fédéral des migrations. La CFM lance un appel aux cantons afin que ces demandes soient examinées dans les meilleurs délais. »

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  3. Arbeitgeber können Jugendlichen eine Chance bieten

    Nun dürfen auch jugendliche Sans-Papiers eine Berufslehre machen. Die entsprechende Verordnungsänderung tritt am 1. Februar 2013 in Kraft. Demnach können Jugendliche, welche eine Lehrstelle gefunden haben, mindestens 5 Jahre die Schule in der Schweiz besucht haben, eine Landessprache sprechen, integriert sind, ein Gesuch für eine Aufenthaltsbewilligung bis zum Ende der Lehre stellen. Diese Gesuche werden von den Kantonen geprüft und, falls positiv, an das Bundesamt für Migration weitergeleitet. Die EKM fordert die Kantone auf, solche Gesuche schnell zu prüfen. »

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  4. Ab 1. Februar 2013 können gut integrierte Sans-Papiers eine Berufslehre absolvieren

    Ab dem 1. Februar 2013 können junge schriftenlose Ausländer, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, eine berufliche Grundbildung in der Schweiz absolvieren. Der Bundesrat hat heute die Verordnungsänderung verabschiedet, welche die Voraussetzungen für den Zugang zu einer Berufslehre regelt. Dabei hat er die Ergebnisse der Vernehmlassung, die vom 2. März bis am 8. Juni 2012 dauerte, berücksichtigt. »

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  5. Explications sur la politique du nouveau gouvernement envers les sans-papiers

    A peine quelques mois après l’arrivée du nouveau gouvernement en France, plusieurs modifications destinées, pour la plupart, à accroitre les droits des sans-papiers en France ont été introduites ou le seront à la rentrée prochaine. Voici un point sur les changements en cours. »

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  6. EKM: Vorschläge für eine neue Härtefallregelung

    «Der Bundesrat soll klare und weniger Regeln formulieren, unter welchen Bedingungen Sans Papiers ein Aufenthaltsrecht gewährt wird. Damit könnten Sans Papiers besser einschätzen ob sie das Risiko eines Härtefallgesuchs eingehen sollen.» So wird die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen in einem Artikel der «Zentralschweiz am Sonntag» zitiert. »

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  7. Wisch und weg!

    Mit Hoffnungen und Wünschen verlassen sie ihr Herkunftsland um sich die Grundlage für eine bessere Zukunft zu schaffen. Hier erwartet sie ein Alltag, der geprägt ist vom irregulären Aufenthalt, von Prekarität in allen Arbeits- und Lebensbereichen und von der Notwendigkeit, das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. »

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  8. Milch und Honig nur für uns

    Mario Gattiker flirtete früher mit den Autonomen. Heute erklärt der neue Direktor des Bundesamts für Migration im Interview mit der Wochenzeitung WOZ, weshalb das Nothilferegime schwierig umzusetzen ist und wieso es keine Regularisierung von Sans-Papiers geben wird. »

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  9. Obama lockert Einwanderungspolitik im Alleingang

    Präsident Barack Obama hat den Umgang mit illegalen Einwanderern geändert. Am Kongress vorbei verfügte er, dass solche Immigranten, die als Kinder oder Jugendliche in die USA gekommen waren, ab sofort nicht mehr abgeschoben werden. Sie erhalten außerdem das Recht, sich um einen Arbeitsplatz zu bewerben. »

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  10. Lehre für Sans-Papiers bleibt kontrovers

    Eine Regelung, wonach junge Ausländer ohne Aufenthaltsrecht eine Härtefallbewilligung für eine Lehre erhalten sollen, ist in der Vernehmlassung teilweise dezidiert abgelehnt worden. »

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  11. Le Conseil fédéral approuve le rapport relatif à l’assurance-maladie et à l’accès aux soins des sans-papiers

    Le Conseil fédéral a approuvé le rapport « Assurance-maladie et accès aux soins des sans-papiers » élaboré en réponse au postulat du 28 mai 2009 déposé par la Conseillère Nationale Heim. Celui-ci rend compte de la situation des sans-papiers au regard de l’assurance-maladie et des soins de santé. Le Conseil fédéral estime approprié que tous les sans-papiers soient assurés. »

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  12. Bundesrat verabschiedet Bericht über Krankenversicherung und Zugang zur Gesundheitsversorgung von Sans-Papiers

    Der Bundesrat hat den Bericht «Krankenversicherung und Zugang zur Gesundheitsversorgung von Sans-Papiers» in Erfüllung des Postulats von Nationalrätin Heim vom 28. Mai 2009 gutgeheissen. Dieser informiert über die Situation der Sans-Papiers hinsichtlich der Krankenversicherung und des Zugangs zur Gesundheitsversorgung. Der Bundesrat erachtet es als sinnvoll, dass alle Sans-Papiers versichert sind. »

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  13. Berufslehre für Sans-Papiers: Vernehmlassungsverfahren eröffnet

    Jugendliche Ausländerinnen und Ausländer ohne gesetzlichen Status (Sans-Papiers) sollen künftig eine Berufslehre machen können. Voraussetzung ist, dass sie gut integriert sind und mindestens fünf obligatorische Schuljahre in der Schweiz absolviert haben. Dies schlägt der Bundesrat im Zuge der Umsetzung der Motion Barthassat “Jugendlichen ohne gesetzlichen Status eine Berufslehre ermöglichen” vor. Er hat den Vorschlag am Freitag in die Vernehmlassung geschickt. Die Vernehmlassung dauert bis am 8. Juni 2012. »

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  14. Obdach für Papierlose als Gratwanderung

    Einige Asylsuchende in der Schweiz verschwinden noch während dem Asylverfahren oder nach einem negativen Entscheid. Sie tauchen ab und versuchen für einige Zeit Arbeit und eine Unterkunft zu finden. Manche finden bei Privatpersonen Unterschlupf. Diese kommen dadurch zwar mit dem Gesetz in Konflikt und riskieren bis zu einem Jahr Gefängnis wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt. Die Überzeugung, Menschen in Not helfen zu wollen, lässt sie dieses Risiko eingehen.

    Mehr bei Swissinfo

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  15. Mariage des sans-papiers: imbroglio juridico-institutionnel

    Dans un arrêt qui a fait grand bruit avant les fêtes de fin d’année, le Tribunal fédéral s’est penché sur le nouvel article 98, alinéa 4, du Code civil. Cette «lex Brunner», du nom de son auteur le conseiller national et président de l’UDC Toni Brunner, vise à interdire l’accès au mariage aux personnes sans statut légal en Suisse. Au-delà des questions de droit migratoire complexes et très techniques que l’affaire soulève, on peut parier que cet arrêt n’est que le premier épisode d’un long feuilleton juridico-institutionnel. Trouver des règles de conflit entre droit international et droit national reste une chimère dans le contexte politique actuel.

    Lire plus: Domaine Public

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  16. Mariage des sans-papiers: Quand un arrêt du Tribunal fédéral ne clarifie pas forcément les choses

    Dans un arrêt qui a fait grand bruit avant les fêtes de fin d’année, le Tribunal fédéral s’est penché sur le nouvel article 98, alinéa 4, du Code civil. Cette «lex Brunner» vise à interdire l’accès au mariage aux personnes sans statut légal en Suisse.

     

    A peine adoptée par le Parlement, cette nouvelle disposition s’était attirée les foudres de nombreux commentateurs de l’actualité juridique et politique suisse – tous bords confondus. Sous prétexte de lutter contre les mariages fictifs, elle entrait en collision frontale avec le droit fondamental au mariage garanti à la fois par la Constitution (art. 14) et par la Convention européenne des droits de l’homme (CEDH, art. 12). Dès son entrée en vigueur au 1er janvier 2011, on pouvait d’ores et déjà prédire que son sort définitif serait scellé devant la justice.

    Lire plus Domaine Public

     

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  17. Zürich: Weniger Härtefälle beurteilt

    Kommission und Migrationsamt in 8 von 46 Gesuchen uneinig.

    vö. Das Zürcher Migrationsamt hat der Härtefallkommission letztes Jahr 46 Gesuche von abgewiesenen Asylbewerbern unterbreitet. Einen Fall wies diese zur Überarbeitung ans Migrationsamt zurück, auf einen Fall sind sowohl das Migrationsamt als auch die Kommission nicht eingetreten, wie der Regierungsrat mitteilt. 13 Härtefallgesuche beurteilte das Migrationsamt positiv, und auch die Kommission empfahl Zustimmung. In 23 Fällen war sie mit dem ablehnenden Entscheid des Migrationsamts einverstanden. In 8 Fällen gab die Kommission eine gegenläufige Empfehlung ab. Diese mussten der Sicherheitsdirektion vorgelegt werden. In 4 Fällen folgte sie der Empfehlung der Kommission. 2 lehnte die Sicherheitsdirektion ab, 2 weitere Fälle sind noch pendent.

    Weiter bei der NZZ

     

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  18. Heiratsverbot von Sans-Papiers konform umsetzen

    Menschen ohne Aufenthaltsbewilligung sollen trotz faktischem Heiratsverbot die Möglichkeit haben, sich zu vermählen. Ein Entscheid des höchsten Schweizer Gerichts zeigt, wie das Verbot im Einklang mit den Menschenrechten umgesetzt werden kann.

    Mehr bei Swissinfo

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  19. FR: Bilan de la politique d’immigration

    Il y a un an, près d’une vingtaine de députés européens et nationaux ont décidé de faire le bilan de la politique d’immigration française. Une bonne trentaine d’experts ont été auditionnés sur les différents aspects de la politique migratoire. Le rapport de ces parlementaires a été rendu public le 11 mai 2011. Parmi les remarques faites dans ce rapport, plusieurs remettent en cause certains préjugés ou idées reçues sur l’immigration. (Questions d’étrangers)

    Audit de la politique d’immigration: Synthèse du rapport / Rapport complet

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  20. Pas de mariage avec un clandestin

    Depuis janvier, une personne suisse ne peut plus se marier avec une personne étrangère qui n’a pas de titre de séjour. But: mieux lutter contre les mariages fictifs. Mais la Grande-Bretagne vient d’être condamnée à Strasbourg pour une interdiction de ce type. La Suisse va-t-elle subir le même sort?

    Lire plus Le Nouvelliste

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  21. Wenn Sans-Papiers krank werden

    Migrantinnen und Migranten, die sich illegal in der Schweiz aufhalten, warten oft lange, bis sie zum Arzt gehen. Zu gross ist ihre Angst davor, entdeckt und ausgewiesen zu werden. Das Rote Kreuz Kanton Zürich führt im Kreis 6 eine Arztpraxis für sie. In der Villa an der Kronenstrasse 10 auf dem Areal des Schindlerguts in Zürich befinden sich verschiedene Büros und Anlaufstellen des SRK. Seit einem Jahr ist hier auch Meditrina domiziliert, die medizinische Anlaufstelle für Sans-Papiers. Die Behandlung bei Meditrina ist für die Sans-Papiers kostenlos. Das Rote Kreuz Kanton Zürich möchte noch mehr Ärzte – vor allem aus der Region – für eine Mitarbeit gewinnen. Derzeit ist man laut Eve Ehrensperger Sharan zudem damit beschäftigt, die Anlaufstelle unter Sans-Papiers noch bekannter zu machen.

    Mehr bei NZZ Online

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  22. France: Sénat adopte en première lecture le projet de loi sur l’immigration

    Le Sénat a adopté, jeudi 10 février, en première lecture le projet de loi sur l’immigration, qui vise à faciliter l’expulsion des sans-papiers, mais a supprimé plusieurs mesures phares du texte souhaitées par le gouvernement et qui avaient été votées par l’Assemblée.

    Parmi elles, l’extension de la déchéance de la nationalité française, pour l’instant réservée à des actes de terrorisme, pour les citoyens naturalisés depuis moins de dix ans et ayant causé la mort d’une personne dépositaire de l’autorité publique, une proposition issue du discours de Grenoble de Nicolas Sarkozy le 30 juillet dernier.

    Lire plus Le Monde

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  23. Quel avenir professionnel pour les jeunes clandestins?

    Députés, syndicats et employeurs s’accordent sur la nécessité d’autoriser l’accès à l’apprentissage dual pour les jeunes sans-papiers en Suisse. Leur régularisation, cependant, reste au centre du problème.

    Le vote en 2010 par le National et les Etats de la motion pour l’accès aux formations professionnelles des jeunes clandestins déjà scolarisés en Suisse a constitué une étape majeure vers l’intégration des jeunes sans-papiers. Le Conseil fédéral doit à présent assurer une législation à ce vote. Mais les autorités fédérales tardent à donner leur réponse et la situation des jeunes sans statut légal reste toujours aussi précaire. La marge de manoeuvre reste très limitée.

    Lire plus Le Courrier

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  24. Konflikte bei Härtefallverfahren von Familien

    Die Schweizerische Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht konzentriert sich in ihrem aktuellen Bericht „Familien im Härtefallverfahren“ auf die Behandlung von Härtefallgesuchen. Zwei Dinge fallen dabei auf: Erstens kommt es bei Härtefallregelungen regelmässig zu Konflikten mit rechtstaatlichen und menschenrechtlichen Garantien; zweitens nutzen und interpretieren die Kantone ihr Ermessen sehr unterschiedlich, was dazu führt, dass die Chancen für eine Härtefallbewilligung von Kanton zu Kanton sehr verschieden sind. Da abgewiesene Härtefallgesuche insbesondere Familien mit Kindern vor schwierige und aussichtslose Situationen stellen, behandelt die SBAA die Härtefallproblematik anhand konkreter Fallbeispiele, die Familien betreffen.

    Mehr bei SBAA

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  25. Une commission du National contre l’apprentissage des sans-papiers

    Les jeunes sans-papiers qui vivent en Suisse ne pourront peut-être pas suivre d’apprentissage. Une commission du National relativise la position du Parlement, qui a récemment demandé au gouvernement de modifier la loi pour leur ouvrir l’accès à la formation professionnelle.

    Lire plus Le Nouvelliste

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