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Tag Archives: Personenfreizügigkeit

  1. Vier EU-Staaten fordern Massnahmen gegen die Armutseinwanderung

    Weil sie um ihre Sozialsysteme fürchten, haben die die Innenminister von vier Ländern die EU aufgefordert, schärfer gegen Armutsmigration aus anderen Mitgliedstaaten vorzugehen. »

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  2. Bundesrat: Duales Zulassungssystem hat sich bewährt

    In einem umfassenden Bericht zeigt der Bundesrat die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit und der Zuwanderung in die Schweiz auf. Der Bericht analysiert die Auswirkungen auf verschiedene Bereiche, etwa auf den Arbeitsmarkt, den Wohnungsmarkt, die Sozialversicherungen oder die Bildung.  Unter Abwägung aller Vor- und Nachteile kommt der Bundesrat zum Schluss, dass sich das duale Zulassungssystem bewährt habe. Die Zuwanderung der letzten Jahre wirke sich in weiten Teilen positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz aus und fördere den Wohlstand. Dessen Beibehaltung biete auch für die nächsten Jahre die besten Voraussetzungen, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. »

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  3. Zehn Jahre Personenfreizügigkeit – Stabile Lohnstruktur

    Das Freizügigkeitsabkommen (FZA) zwischen der Schweiz und der EU ist seit zehn Jahren in Kraft. Die Unternehmen haben stark davon profitiert, Fachkräfte aus dem EU/EFTA-Raum rekrutieren zu können. Die Öffnung des Arbeitsmarktes trug in den letzten Jahren massgeblich zum Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum in der Schweiz bei. Negative Auswirkungen auf die ansässigen Arbeitnehmenden blieben eng begrenzt. Die Öffnung könnte die Lohnentwicklung leicht gebremst haben, eine Erosion tiefer Löhne hat aber nicht stattgefunden. »

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  4. Diese verflixte Ventilklausel

    Die Schweiz will mit der „Ventilklausel“ die Einwanderung aus acht osteuropäischen EU-Ländern um rund 4000 Arbeitskräfte vermindern. Dürfen wir das? Die EU sagt nein. Wahrscheinlich hat sie recht. »

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  5. «Das Schlimmste wäre keine Migration»

    Die grosse Vimentis-Umfrage von letzter Woche offenbarte ein starkes Unbehagen der Bevölkerung gegenüber der Personenfreizügigkeit mit der EU. Bundesrätin Simonetta Sommaruga zu den Risiken von Nachverhandlungen und paradoxen Widersprüchen im Umgang mit Einwanderern. »

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  6. Mehr Zuwanderung aus Osteuropa?

    Am 1. Mai 2011 wurde das Freizügigkeitsabkommen (FZA) auf die Staatsangehörigen der EU-8, also auf Tschechien, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Polen, Slowenien und die Slowakei, ausgedehnt. Die Statistik des BFM (Medienmitteilung 19.07.2011, Monitor Zuwanderung) zeigt, dass während des Monats Mai 989 Aufenthalts- und 1’210 Kurzaufenthaltsbewilligungen an Erwerbstätige aus der EU-8 erteilt wurden. Der Vergleich mit dem Vorjahresmonat (122 Aufenthalts- und 1’388 Kurzaufenthaltsbewilligungenwaren) zeigt eine starke Zunahme von Arbeitnehmenden aus den genannten Regionen. Das lässt allerdings noch keine Rückschlüsse auf einen Trend zu. Es ist anzunehmen, dass viele dieser Arbeitnehmenden in Hinblick auf die Erweiterung des Freizügigkeitsabkommens mit der Migration zugewartet hatten. Die Zahlen der nächsten Monate werden zeigen, ob die Zuwanderung aus diesen Staaten tatsächlich stark zunimmt.

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  7. Auswirkungen der Personenfreizügigkeit

    Der siebte Observatoriumsbericht analysiert die Auswirkungen des Freizügigkeitsabkommens (FZA) Schweiz-EU auf die Migration und den Schweizer Arbeitsmarkt seit Inkrafttreten des Abkommens am 1. Juni 2002. Der Bericht wurde vom SECO in Zusammenarbeit mit dem BFM, dem BFS und dem BSV verfasst.

    SECO: 7. Bericht des Observatoriums zum Freizügigkeitsabkommen Schweiz-EU

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  8. Bundesrätin über Personenfreizügigkeit

    Ab 1. Mai 2011 gilt die vollständige Personenfreizügigkeit auch für die acht osteuropäischen Mitgliedstaaten der EU. Bundesrätin Simonetta Sommaruga nahm dies zum Anlass, um an ihrer Ansprache am 1. Mai-Fest in Thun auf die Ängste und Befürchtungen in der Bevölkerung einzugehen. Insgesamt sei die Personenfreizügigkeit eine Erfolgsgeschichte, betonte sie, hielt aber auch fest, dass es nicht nur positive Seiten gebe. Aber „soviel Selbstbewusstsein sollten wir doch haben, um zu wissen, dass wir in unserem Land solche Schwierigkeiten meistern können!“. (EJPD)

    Bundesrätin Simonetta Sommaruga: Rede zum 1. Mai

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