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Tag Archives: Integration

  1. Ausländer haben Pflichten, aber auch Rechte

    Bashkim_ISENI_2011_largeDie aktuelle Debatte über den Erwerb der Schweizer Staatsbürgerschaft ist Teil einer breiter angelegten Diskussion über Zuwanderung und Integration. Hierzu ein Beitrag von Bashkim Iseni, Forscher am Schweizerisches Forum für Migrations- und Bevölkerungsstudien der Universität Neuenburg und Leiter der Webseite Albinfo.ch »

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  2. Medien verstärken „Islamisierung der Integrationsdebatte“

    Medien zeichnen ein zu negatives Bild von Muslimen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Sachverständigenrates für Integration und Migration. Danach herrscht zwischen dem negativem Medienbild und positiver Alltagserfahrung eine große Kluft. »

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  3. Bundesrat verabschiedet Integrationsvorlage

    Der Bundesrat hat am 8. März 2013 die Botschaft zur Änderung des Ausländergesetzes verabschiedet. Revidiert werden sollen Bestimmungen zum Aufenthalt, zum Familiennachzug und zur Integration. Ausländerinnen und Ausländer sollen die Niederlassungsbewilligung generell nur noch erhalten, wenn sie integriert sind. Die Vorlage definiert zudem die Aufgaben von Bund und Kantonen bei der Integrationsförderung klarer. Diese baut auf dem Grundsatz auf, dass Integration eine Querschnittaufgabe ist, die vor Ort erfolgen soll: in der Schule, im Beruf und im Quartier. »

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  4. ‘Immigrant areas have fewer social problems’

    Some areas of Sweden with low levels of immigration have more pronounced social problems than towns with higher numbers of immigrants, according to the conclusions of a new report based on the UN Human Development Index. »

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  5. Diskriminierung verhindert Integration und schadet der gesamten Gesellschaft

    Eine von der deutschen Antidiskriminierungsstelle in Auftrag gegebene Analyse zeigt: Die Diskriminierung von Migranten hat negative Folgen für die gesamte Gesellschaft. Politik, Wirtschaft und Medien sind deshalb gefordert, stärker gegen Benachteiligungen vorzugehen. »

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  6. Klare Regeln bei der Integration

    In erster Lesung hat das bernische Kantonsparlament gam 29.1.2013 ja zu einem neuen Integrationsgesetz gesagt. Nach einer langen Debatte um einzelne Aspekte der Regelung votierten am Ende 101 Parlamentarierinnen und Parlamentarier für das Gesetz, 45 dagegen, 6 enthielten sich der Stimme. Bereits im Vorfeld hatte sich abgezeichnet, dass die Stossrichtung, auf dem Gesetzeswege klare Regeln und Pflichten bei der Integration festzulegen, die Unterstützung einer breiten Mehrheit geniesst. »

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  7. Inégalités selon la nationalité et le lieu de naissance

    Le Conseil fédéral a mandaté l’Office fédéral de la statistique (OFS) pour la construction d’un système d’indicateurs d’intégration de la population issue de la migration. Les résultats des premiers indicateurs présentent une tendance à l’égalité dans le sentiment de sécurité, la participation politique et, dans une certaine mesure, dans l’organisation familiale. Quant à la formation, la santé, la pauvreté, les conditions de vie matérielle et le logement, les chiffres laissent transparaître des écarts significatifs entre Suisses et étrangers et entre personnes nées en Suisse et celles nées à l’étranger. »

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  8. Ungleichheiten nach Nationalität und Geburtsort

    Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat im Auftrag des Bundesrates ein Indikatorensystem zur Integration der Bevölkerung mit Migrationshintergrund erarbeitet. Die Ergebnisse der ersten Indikatoren zeigen einen Trend zur Chancengleichheit beim Sicherheitsgefühl, bei der politischen Partizipation und – bis zu einem gewissen Grad – bei der Organisation des Familienlebens. In den Bereichen Bildung, Gesundheit, Armut, materielle Lebensbedingungen und Wohnen gibt es jedoch signifikante Unterschiede zwischen den Personen mit Schweizer Nationalität und den ausländischen Staatsangehörigen sowie zwischen in der Schweiz und im Ausland geborenen Personen. »

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  9. Gekommen, um zu bleiben

    Einst als Gartenstadt gebaut, war der Amsterdamer Westen in den vergangenen Jahren zum Inbegriff misslungener Integration in den Niederlanden geworden. Nun hat sich im Stadtteil einiges verändert. Das Integrationsproblem ist kaum mehr ein Thema. »

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  10. Muslimische Jugendgruppen und bürgerschaftliches Engagement

    Welche muslimischen Jugendgruppen gibt es in der Schweiz? Fördert die Teilnahme in solchen Gruppen die gesellschaftliche Eingliederung oder ist sie ihr hinderlich? Das Zentrum für Religionsforschung der Universität Luzern hat in einer zwei Jahre dauernden Studie muslimische Jugendgruppen in der Schweiz auf diese Fragen hin untersucht. Deren Resultate liegen nun vor und wurden in einer Medienkonferenz am Dienstag, 27. November 2012 präsentiert. »

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  11. Une brochure et un site internet pour les étrangers du Valais

    Aude Joris et Esther Waeber-Kalbermatten (Le Nouvelliste)

    L’Etat du Valais a réalisé une brochure et un site internet pour mieux informer les personnes qui s’installent dans le canton. Un guide traduit en huit langues. »

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  12. Neue Gesellschaft, alte Institutionen

    Die gescheiterte Integration ist ein Dauerthema. Immer wieder flammen die Diskussionen auf und der allgemeine Tenor lautet, dass die Migranten das Problem sind. Falsch, sagt der Migrationsexperte Mark Terkessidis, man sollle sich verabschieden von der Idee, Migranten müssten integriert werden. »

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  13. Intégration: l’Etat et l’économie agissent ensemble

    La Confédération, les cantons, les villes, les communes et les associations économiques se sont accordées, aujourd’hui à Berne, sur des objectifs communs et mesurables afin d’encourager l’intégration des travailleurs étrangers. Lors de ce dialogue sur l’intégration et le lieu de travail, les acteurs économiques ont présenté leurs premières contributions concrètes pour parvenir à ces objectifs. Le dialogue est une initiative de la Conférence tripartite sur les agglomérations (CTA). »

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  14. Die neuen deutschen Heimatsucher

    Zum Fremdsein verurteilt? Ein Berliner Projekt und eine Diskussion nehmen die Suche von Migranten nach ihrer Identität und Heimat unter die Lupe. »

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  15. Integrationsmonitor: Immer mehr Wiener dürfen nicht zur Wahl

    In Wien hat mittlerweile knapp die Hälfte der Menschen Migrationshintergrund. Mehr als ein Fünftel ist allerdings vom Wahlrecht ausgeschlossen. Gleichzeitig steigt der Anteil von Jugendlichen aus Zuwandererfamilien, die eine Ausbildung machen. Dies geht aus dem zweiten Wiener Integrationsmonitor hervor. »

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  16. Abstriche an Integrationsregeln

    Der Bundesrat will Aufenthaltsbewilligungen nicht mehr von einer guten Integration abhängig machen. Die Stellung von Schweizern mit ausländischen Partnern soll verbessert werden. »

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  17. 320 000 francs attribués à 30 projets multiculturels primés

    En décembre 2011, le Pour-cent culturel Migros et la Commission fédérale pour les questions de migration (CFM) ont lancé conjointement leur programme d’encouragement «contakt-citoyenneté». Jusqu’au 15 mars 2012, 100 propositions de projet ont été soumises. Un jury spécialisé a sélectionné 30 idées: 17 projets proviennent de Suisse alémanique, 10 de Suisse romande et 3 du Tessin. Les projets lauréats bénéficieront de contributions d’encouragement d’un montant total de 320 000 francs et seront mis en oeuvre sur une base bénévole, en collaboration avec les services responsables spécialisés dans l’intégration. »

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  18. 320’000 Franken für 30 ausgezeichnete multikulturelle Projekte

    Im Dezember 2011 haben das Migros-Kulturprozent und die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen (EKM) ihr gemeinsames Förderprogramm contakt-citoyenneté lanciert. Bis zum 15. März 2012 sind 100 Projektvorschläge eingegangen. Eine Fachjury hat 30 Ideen ausgewählt: 17 Projekte stammen aus der Deutschschweiz, 10 aus der Westschweiz und 3 aus dem Tessin. Die Gewinnerprojekte erhalten insgesamt 320’000 Franken Fördergelder und werden nun in freiwilligem Engagement mit den zuständigen Integrationsfachstellen realisiert. »

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  19. Baselland bittet Ausländer zum Gespräch

    Der Kanton Baselland beginnt mit der Integration der Ausländerinnen und Ausländer unmittelbar bei deren Zuzug. Seit vergangenem Jahr führt er dazu Erstinformationsgespräche in zwölf Sprachen durch. Die erste Bilanz fällt positiv aus. »

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  20. Vorbildliche Integration von Ausländern in Berner Firmen

    Eine für die reformierte Kirche und verschiedene Hilfswerke erstellte Studie zeigt, wie bernische Unternehmen ausländische Arbeitskräfte fördern. Laut Florian Wettstein vom Institut für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen habe die Wirtschaft die soziale Pflicht, die Menschen, die sie als Arbeitskräfte im Ausland rekrutiere, bei der Integration in unserem Land umfassend zu unterstützen. »

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  21. Zuwanderer aus Drittstaaten sind integrationswillig

    Zuwanderer aus Drittstaaten bewerten Integrationskurse und Sprachtests überwiegend positiv. Größtes Hindernis für Einbürgerung in Deutschland ist die Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie, welche Umfragen in sieben EU-Ländern gemacht hat. »

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  22. Wie Steuerbar ist Integration?

    Der Band dokumentiert die Tagung des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung und des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales NRW vom 29. November 2010 in Essen. Die Beiträge leisten einen interdisziplinären Zugang von Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaft zum Versuch, die Sozialintegration von Einwanderern zu steuern und fragen nach dem Verhältnis von Migrationsforschung und politischer Praxis.

    Klartext Verlag: Wie steuerbar ist Integration?

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  23. fide: Des normes de qualité pour l’intégration linguistique des migrants

    L’Office fédéral des migrations lance le système d’apprentissage des langues destiné aux migrants “fide”. Ce système linguistique, dont le nom complet a été intitulé “FIDE – Apprendre, enseigner et évaluer le français, l’italien et l’allemand en Suisse”, est spécifiquement axé sur les besoins d’intégration. Son but est de permettre aux personnes de se faire comprendre et de trouver leurs marques dans leur environnement quotidien. La conseillère fédérale Sommaruga a inauguré la 1ère conférence nationale fide à Berne. »

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  24. fide: Qualitätsstandards für die sprachliche Integration von Migrantinnen und Migranten

    Das Bundesamt für Migration lanciert das Sprachlernsystem fide für Migrantinnen und Migranten. fide steht für “Französisch, Italienisch, Deutsch in der Schweiz – lernen, lehren, beurteilen”. Dieses Lernsystem ist spezifisch auf die Bedürfnisse der Integration ausgerichtet. Personen lernen, wie sie sich unmittelbar in ihrem Lebensumfeld erfolgreich verständigen und zurechtfinden können. Bundesrätin Sommaruga hat die 1. Nationale Konferenz zu fide in Bern eröffnet. »

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  25. Welche Integration für die Elite?

    Integration im Zeitalter der hochqualifizierten Zuwanderer

    Simonetta Sommaruga hat wiederholt die schlechte Integration von Ausländern mit hoher Bildung und guten Jobs kritisiert: Sie foutierten sich um Schweizer Traditionen, schickten ihre Kinder auf elitäre Privatschulen und würden Parallelgesellschaften bilden. Bevor die Schweiz 2007 die volle Personenfreizügigkeit einführte, klagten Sommarugas Vorgänger im Migrationsdepartement ebenfalls über Probleme. Nur hiess es damals, viele Migranten seien viel zu schlecht gebildet und bekundeten deshalb Mühe, sich einzufügen. »

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