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Tag Archives: Arbeit

  1. Positionspapier zu Care-Migration

    Um die älteren Angehörigen in den eigenen vier Wänden betreuen zu können, beschäftigen immer mehr Schweizer Haushalte Migrantinnen aus Osteuropa. Oft arbeiten diese unter prekären, bisweilen auch ausbeuterischen Bedingungen. Ein Positionspapier der Caritas Schweiz zeigt auf, dass die Schweiz Rahmenbedingungen fairer ausgestalten muss. »

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  2. Anerkennungsgesetz in Deutschland zeigt Wirkung

    Seit dem 1. April 2012 sind die Möglichkeiten zur Anerkennung von im Ausland erworbener Berufsqualifikationen erheblich besser geworden. Das Anerkennungsgesetz des Bundes schaffte erstmalig einen allgemeinen Rechtsanspruch auf Überprüfung der Gleichwertigkeit eines ausländischen Berufsabschlusses mit dem deutschen Referenzberuf. Die Erfahrungen nach einem Jahr zeigen, dass das Gesetz ein Erfolg ist. »

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  3. OECD: ausländische Arbeitskräfte in Deutschland

    Deutschland gehört zu den OECD-Ländern mit den geringsten Hürden für die Zuwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte. Dennoch fällt die dauerhafte Arbeitsmigration im internationalen Vergleich gering aus. Wie aus dem OECD-Bericht “Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte: Deutschland” hervorgeht, liegt die Zahl der Arbeitsmigranten aus Ländern außerhalb der EU und der Europäischen Freihandelsregion EFTA bei 25.000 pro Jahr, das sind etwa 0,02 Prozent der Bevölkerung. Australien, Dänemark, Kanada und das Vereinigte Königreich verzeichnen hingegen fünf bis zehnmal so viele beschäftigungsorientierte Zuwanderer. »

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  4. Dequalifiziert! Das ungenutzte Wissen von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz

    Haben Sie schon einmal bedacht, dass die Pflegeassistentin, die Sie im Spital betreut, vielleicht gelernte Anwältin ist? Oder dass der Mann mit dunkler Hautfarbe, der im Zug die Snackbar bedient, ein Ärztediplom besitzt? Zugezogene Bürgerinnen und Bürger aus bestimmten Regionen gehen in der Schweiz überproportional häufig einer Arbeit nach, die nichts mit ihrem erlernten Beruf zu tun hat und schlechter bezahlt wird. Wie gehen Betroffene mit dieser Dequalifikation um? Und wie könnten sie besser in ihrem Integrationsprozess unterstützt werden? Diesen Fragen geht die neuste Publikation des SRK nach. »

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  5. Studie: Fachkräftesicherung in Bayern

    Die Studie soll aufzeigen, wie benötigte Fachkräfte durch eine bessere Integration von Migranten, durch Binnenwanderung und verstärkte Zuwanderung gesichert werden können.

    “Fachkräftesicherung ist eine der zentralen Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft in den nächsten Jahren. Nur ein ganzheitliches Lösungskonzept kann den anstehenden Herausforderungen wirkungsvoll begegnen…Im Kern geht es um die Erhöhung der Attraktivität Bayerns gegenüber anderen Ländern der Bundesrepublik Deutschland sowie anderen Volkswirtschaften. Mit attraktiven Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten sowie einer stärkeren Kommunikation und Vermarktung der hohen Lebensqualität kann es Bayern gelingen, zusätzliche Arbeitskräfte zu gewinnen.” (Bayme)

    Mehr bei Bayme

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  6. Report: migrants in an irregular situation

    This report highlights some of the fundamental rights challenges affecting migrants in an irregular situation employed in the domestic work sector. While many fundamental rights issues raised in this report are common to other persons employed in the domestic work sector, the risk of violations is exacerbated for workers who do not have the right to stay in the host country.

    More Information at: The European Union Agency for Fundamental Rights FRA

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  7. France: Un visa d’affaires – et puis?

    Régulièrement des hommes d’affaires souhaitent s’installer durablement en France. Selon les objectifs de la personne qui souhaite s’établir en France, plusieurs types de titres de séjour sont envisageables: voici les plus fréquents dans les cas d’hommes d’affaire.

    Lire plus: Questions d’étrangers

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  8. Migranten als Unternehmer

    “Mit ihren unternehmerischen Aktivitäten steuern Migranten nicht nur zum Volkseinkommen bei, sondern leisten auch einen wertvollen Beitrag zur Integration”. Ein Interview mit Christof Meier, Leiter des Bereichs Integration der Stadt Zürich.

    Mehr bei: der Arbeitsmarkt

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  9. Österreich: Jobsuche mit “Edelweiß”

    Das Projekts “Edelweiß” ist eine Berufsvorbereitung für unbegleitete, jugendliche Flüchtlinge. In insgesamt fünf Modulen mit insgesamt acht Wochen sollen die Jugendlichen auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet werden.

    Mehr bei: der Standard

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  10. Studie: Wettbewerbsfaktor Fachkräfte

    Der demografische Wandel wird den Wettbewerb um Fachkräfte in Deutschland spürbar verschärfen. Bis 2025 fehlen bis zu 6,5 Millionen Arbeitskräfte, darunter rund 2,4 Millionen Akademiker. Ohne Zuwanderung ist diese Lücke kaum zu schliessen. (Migazin)

    McKinsey-Studie: Wettbewerbsfaktor Fachkräfte – Strategien für Deutschlands Unternehmen

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  11. OECD-Studie: Wer macht die unbezahlte Arbeit?

    Die Studie “Gesellschaft auf einen Blick” gibt einen Überblick über soziale Trends und politische Entwicklungen in den OECD-Ländern. In der aktuellen Ausgabe stehen verschiedene Formen der unbezahlten Arbeit – etwa Kochen, die Pflege von Angehörigen oder Reparaturen – im Mittelpunkt: Ein Sonderkapitel versammelt dazu Daten aus 26 OECD-Ländern sowie aus China, Indien und Südafrika. Wie die Schweiz in den unterschiedlichen Bereichen abschneidet, zeigt die Länderanalyse.

    Mehr bei der OECD

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  12. Étude: L’impact du CV anonyme

    Celon l’étude menée par le Centre de Recherche en Économie et Statistiques (CREST) “Le CV anonyme contrecarre la tendance des recruteurs à favoriser leurs semblables. Suite à l’anonymisation, les recruteurs hommes sélectionnent davantage de femmes, les recruteurs jeunes davantage de seniors… Mais le CV anonyme pénalise les candidats issus de l’immigration ou résidant en Zone Urbaine Sensible (ZUS) ou dans une ville en Contrat Urbain de Cohésion Social (CUCS).”

    Lire plus CREST

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  13. Deutschland: Öffnung der Verwaltung

    Fast jeder Fünfte der 2010 neu eingestellten Auszubildenden in der Verwaltung und dem öffentlichen Dienst in Berlin hat einen Migrationshintergrund. In den landeseigenen Betrieben waren es im selben Jahr immerhin 13,3 Prozent der neuen Azubis. Damit hat sich die Anzahl der MigrantInnen in den Ausbildungsberufen der Verwaltung in den vergangenen fünf Jahren deutlich mehr als verdoppelt: 2006, zu Beginn der Kampagne “Berlin braucht Dich”, mit der der öffentliche Dienst um Azubis nichtdeutscher Herkunft wirbt, waren es erst 8,7 Prozent.

    Mehr bei der taz

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  14. Deutschland: Kulturelle Vielfalt als Geschäftsvorteil

    Laut dem Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim ist die Zahl selbstständigerwerbender Ausländerinnen in Deutschland seit 1990 um 88 Prozent gestiegen. Mit der Selbstständigkeit erfüllen sich die Frauen den Wunsch nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit oder suchen einen Weg aus der Arbeitslosigkeit. 2005 gründeten einige von ihnen das Netzwerk PETEK – Business-Netzwerk Migrantinnen, eine eigene Interessenvertretung selbständiger Migrantinnen. Über Petek tauschen sich Unternehmerinnen unterschiedlicher Herkunft und Branchen aus. Sie alle eint das Wagnis, sich mit einer eigenen Firma in einem fremden Land zu behaupten.

    Mehr bei Zeit Online

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  15. Filling Labor Shortages through Immigration

    What are labor shortages, how do countries go about measuring them, and how effectively can policymakers use such information to increase labor supply in targeted areas of the economy? How do these policies work and what impact do they have? The article addresses some of the technical, philosophical, and policy-related questions raised by the practice of maintaining shortage lists and translating them into immigration policy.

    More news on the report at Migration Information Source

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  16. “Governments are managing immigration poorly”

    A new public opinion survey  shows that as North American and European countries continue to recover from the global economic crisis, there is a nearly consensus view that governments are managing immigration poorly. For the first time, there is also evidence that respondents whose personal economic situation got worse in 2010 were more likely to fear immigrant competition in the labor market.

    According to the third-annual Transatlantic Trends: Immigration survey of public opinion in North America and Europe, majorities in the United States (73%), the U.K. (70%), Spain (61%), France (58%), and the Netherlands (54%) believed that their government was doing a poor job in managing immigration. Only Canadians were split, with 48% feeling positive and 43% responding negatively about their government’s handling of immigration. In the United States (67%) and U.K. (63%), respondents also said immigration policy would affect their vote.

    More news on the report at Transatlantic Trends

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  17. Sprachtests für Arbeitslose

    Ab März 2011 müssen arbeitslose Ausländer im Kanton St. Gallen einen Deutsch-Einstufungstest absolvieren. Das Amt für Arbeit erhofft sich so bessere Bedingungen bei der Arbeitsvermittlung.

    Die Deutsch-Einstufungstests betreffen Arbeitslose, die fremdsprachig sind und weder die Schule noch eine Berufsausbildung in der Schweiz absolviert haben. (TA)

    Mehr beim Kanton St.Gallen

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  18. Können Ausländer in Bern Polizisten werden?

    Jung, gross und Schweizer muss sein, wer Polizist werden will. Das galt bisher. Die ersten beiden Kriterien wurden in Bern im letzten Jahr aus dem Anforderungsprofil gestrichen. Das Höchstalter von 35 Jahren für den Eintritt in die Polizeischule sowie die Mindestgrösse von 1,70 für Männer und 1,60 für Frauen wurden abgeschafft. Und jetzt steht auch die letzte Spezialhürde zur Diskussion: das Schweizer Bürgerrecht.

    Der fehlende Schweizer Pass sollte nach Ansicht des Chefs der Kapo-Personalabteilung Christian Brenzikofer künftig kein Ausschlussgrund mehr sein. Wichtiger als der Ausweis sei die individuelle Eignung der Bewerber, sagt er. Die werde weiterhin mittels einer anspruchsvollen Aufnahmeprüfung festgestellt. Neben einem Intelligenztest, einem Sporttest, und einer medizinischen Untersuchung werden die Interessenten auch auf sprachliche Fähigkeiten in Deutsch und Französisch sowie auf Allgemeinwissen, Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz hin getestet. Und an diesen messbaren Fähigkeiten will Brenzikofer keinerlei Abstriche machen. «Gar keine.»

    Mehr bei der Berner Zeitung

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  19. Das Motto heisst: Ausländer rein

    Die Schweiz brauche mehr Ausländer, sagt die Wirtschaft. Insbesondere jetzt zu Zeiten des Aufschwungs – aber auch längerfristig. Vor allem hoch Qualifizierte aus Drittstaaten. Denn das Demografieproblem verschärft sich. Auch in der EU.

    Die Schweizer Wirtschaft leidet. In vielen Branchen sucht man derzeit wieder händeringend nach Personal. Vor allem Fachkräfte. Der rasche Aufschwung offenbart und akzentuiert damit erneut relativ alte Probleme: der fehlende Nachwuchs und die mangelnde Ausbildung. Hinzu kommt, dass zu viele junge Leute nicht das studieren, was der Arbeitsmarkt tatsächlich nachfragt. Denn gesucht werden derzeit weniger Juristen als vielmehr Informatiker, Ingenieure, Ärzte sowie Pflegepersonal, aber auch Lehrkräfte und hoch qualifiziertes Personal in den Bereichen Biotechnologie und Pharmazie.

    Mehr bei den Schaffhauser Nachrichten

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  20. “Ohne ausländische Fachkräfte geht es nicht”

    Arbeitslose und EU-Ausländer können den Mangel an Arbeitskräften nicht auffangen, sagt der deutsche Demografie-Experte Reiner Klingholz im Interview.

    Interview bei Zeit Online

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  21. Kein Lohndruck durch Einwanderung

    Die Immigration hatte eine ausgleichende Wirkung auf die Lohnverteilung in der Schweiz; sie wirkte sich positiv auf die Löhne der Gering- und Mittelqualifizierten sowie dämpfend auf die Lohnentwicklung der Hochqualifizierten aus. Dies ist das Hauptergebnis des Forschungsprojekts «Auswirkungen der Migration auf den Schweizer Arbeitsmarkt», welches im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) durchgeführt worden ist.

    Mehr in der “Volkswirtschaft”

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  22. Bundesrat gibt Kontingente für zweite Hälfte 2010 frei

    Der Bundesrat hat am 28. April für die zweite Hälfte des Jahres die Höchstzahlen für gut qualifizierte Arbeitskräfte aus Ländern von ausserhalb der EU/EFTA freigegeben. Es handelt sich dabei um 1’000 Aufenthalts- und 4’500 Kurzaufenthaltsbewilligungen. Deren Anzahl ist für Arbeitskräfte aus Drittstaaten aufgrund des Ausländergesetzes (AuG) begrenzt.

    Die starke internationale Vernetzung der Schweizer Wirtschaft erfordere eine genügende Anzahl Spezialisten von ausserhalb der EU/EFTA-Staaten, heisst es in der Begründung. Mit der  Kontingentsfreigabe werde sichergestellt, dass der Wirtschaft auch für die zweite Hälfte des Jahres 2010 genügend Bewilligungen für qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stehen.

    Mehr bei news.admin.ch

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  23. Gute Chancen für zweite Generation in der Schweiz

    Nachkommen von Einwanderern haben in Deutschland und Österreich deutlich schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt als junge Menschen mit zumindest einem im Inland geborenen Elternteil. Dies gilt auch, wenn sie das gleiche Bildungsniveau erreichen. In der Schweiz gelingt die Arbeitsmarktintegration der „zweiten Generation“ dagegen vergleichsweise gut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichsstudie zur Arbeitsmarktintegration  der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

    Studie: Children of Immigrants in the Labour Markets of EU and OECD Countries: An Overview

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  24. „Mentoring für MigrantInnen“ – erfolgreiches Projekt in Österreich

    Die Wirtschaftskammern Österreichs (WKO), das Arbeitsmarktservice (AMS) und der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) weiten die Initiative „Mentoring für MigrantInnen“ – ein im deutschsprachigen Raum einzigartiges Projekt – aus. Das Projekt unterstützt qualifizierte Personen mit Migrationshintergrund bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Gleichzeitig trägt das Projekt zur Internationalisierung der österreichischen Unternehmen bei. In den bisher vier Durchgängen (davon drei in Wien und einer in Oberösterreich) haben sich mehr als 200 Mentoringpaare gebildet. In den unterschiedlichen Durchgängen haben bis zu 40 Prozent der Mentees während oder nach dem Mentoring Arbeit aufgenommen. 72 Prozent der MentorInnen sahen auch für sich selbst einen Vorteil – etwa interkulturelle Erfahrung und neue Kontakte.

    Mehr bei AMS Österreich

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  25. Zürcher Integrationsdelegierte will höheren Ausländeranteil in der Verwaltung

    In der kantonalzürcherischen Verwaltung arbeiten wenige Ausläner. Die Integrationsdelegierte Julia Morais will diese Situation überprüfen und Empfehlungen ausarbeiten. Mit der Erhebung dieser Daten gehe eine Bewusstseinsförderung einher, wird Morais in der NZZ vom 23.9.09 zitiert. Quotenregeln, also bei gleicher Qualifikation Migranten zu bevorzugen, lehne sie ab. Der Ausländeranteil solle durch “das gezielte Suchen von merhkulturell kompetenten Fachleuten” angehoben werden.

    NZZ-Artikel vom 23.9.09

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