Wohnungsknappheit und teure Mieten in den grossen Städten haben in den letzten Jahren vermehrt Schweizer Haushalte in die Agglomerationen verdrängt. Es sind vor allem junge, gut verdienende und häufig kinderlose Zuwanderer, welche die steigenden Mieten noch bezahlen können. Diese kommen leichter an Wohnungen als viele Schweizer: Ihre Einkommen haben im Durchschnitt in den vergangenen Jahren stärker zugelegt als jene der Schweizer, wie in einem am Montag veröffentlichten Beitrag in der Zeitschrift «Die Volkswirtschaft» des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) steht.
Schweizer mieten verstärkt günstigere Wohnungen in den städtischen Randgebieten, oder sie kaufen dort Wohneigentum. Beim Wohneigentum sind die Ausländer immer noch klar in der Unterzahl.
Mehr beim Tagesanzeiger
0 Responses
Stay in touch with the conversation, subscribe to the RSS feed for comments on this post.