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  1. D’une seule voix contre le racisme

    Pour la première fois, tous les cantons romands et le Tessin s’associent pour lancer une campagne de sensibilisation à l’occasion de la Semaine internationale d’actions contre le racisme. Du 21 au 28 mars 2012, ils réunissent leur voix pour prévenir le racisme et promouvoir la diversité. »

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  2. Richter greifen in Grenzpolitik ein

    Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat 24 Flüchtlingen recht gegeben, die nach Libyen abgeschoben worden waren. Das Urteil kann Europas Grenzpolitik massiv verändern. »

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  3. Ausländer raus?

    Mitte Februar deponierte die SVP Schweiz ihre Unterschriften für das Volksbegehren «Gegen Masseneinwanderung» bei der Bundeskanzlei. Die knapp 140’000 Unterschriften sind in einem guten halben Jahr zustande gekommen – eine äusserst kurze Frist. Doch was sagt das über die Chancen der Initiative aus? Überfremdungsinitiativen haben es in der Schweiz immer schwer. Bis jetzt sind alle gescheitert. Warum dies bei der SVP-Initiative anders sein könnte. »

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  4. «Das Schlimmste wäre keine Migration»

    Die grosse Vimentis-Umfrage von letzter Woche offenbarte ein starkes Unbehagen der Bevölkerung gegenüber der Personenfreizügigkeit mit der EU. Bundesrätin Simonetta Sommaruga zu den Risiken von Nachverhandlungen und paradoxen Widersprüchen im Umgang mit Einwanderern. »

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  5. Légère hausse de l’immigration des citoyens des Etats membres de l’UE-27 ou de l’AELE

    Fin décembre 2011, 1 772 279 ressortissants étrangers vivaient en Suisse. La plupart d’entre eux (1 147 185 personnes) provenaient d’Etats membres de l’UE-27 ou de l’AELE. En 2011, leur effectif a connu une hausse légèrement plus importante que l’année précédente (4,1 % contre 3,3 % en 2010). D’après l’Office fédéral des migrations, cette hausse coïncide avec la situation économique en Suisse. »

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  6. Pour la première fois, le nombre de Suisses enregistrés à l’étranger dépasse les 700 000

    Environ 10 % des citoyens suisses – 703 640 personnes – vivent dans un autre pays. Comme l’indique la statistique 2011 des Suisses de l’étranger, la grande majorité (61,85 %, ou 435 203 personnes) réside en Europe, dans des pays de l’Union européenne pour 96,67 % d’entre eux (420 653 personnes). Approximativement trois Suisses de l’étranger sur quatre sont aussi citoyens d’un ou de plusieurs autres pays. »

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  7. Erstmals mehr als 700‘000 Schweizerinnen und Schweizer im Ausland registriert

    Mit 703‘640 Auslandschweizern leben rund zehn Prozent der schweizerischen Staatsangehörigen im Ausland – der weitaus grösste Teil davon (61,85%) in Europa. Dies ist der kürzlich fertiggestellten Auslandschweizerstatistik 2011 zu entnehmen. Von den 435‘203 Schweizerinnen und Schweizern in Europa sind 96,67% – nämlich 420‘653 Personen – in Ländern der Europäischen Union niedergelassen. Rund drei von vier Auslandschweizern besitzen neben dem schweizerischen Bürgerrecht mindestens eine weitere Nationalität. »

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  8. Leicht erhöhte Zuwanderung von EU-27/EFTA-Angehörigen

    Ende Dezember 2011 lebten insgesamt 1’772’279 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Die meisten von ihnen (1’147’185) stammen aus den EU-27/EFTA-Staaten. Ihr Bestand stieg 2011 mit 4,1 Prozent leicht stärker an als im Vorjahr (2010: 3,3 Prozent). Nach Auffassung des Bundesamtes für Migration zeigt dies, dass sich die Bestandszunahme bei diesen Personen der jeweils wirtschaftlichen Situation in der Schweiz angleicht. »

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  9. «Multikulti» in der Schweizer Wirtschaft

    Wie die Unternehmen mit den unterschiedlichen Denk- und Arbeitsweisen ihrer Belegschaften umgehen.

    «Multikulti» hört sich für die einen erschreckend an, andere fasziniert dieser Gedanke. In vielen Schweizer Firmen ist «Multikulti» bereits Realität. Das gilt es nun mit Leben zu füllen. Doch wo fängt etwa Toleranz an, wo hört sie auf? »

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  10. Ausländerinnen und Ausländer sind insgesamt weniger häufig hospitalisiert als Schweizerinnen und Schweizer

    Das OBSAN Bulletin 1/2012  fasst die Ergebnisse eines Auftrags des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Analyse der Medizinischen Statistik der Krankenhäuser zusammen. Ziel war es, die Unterschiede der Hospitalisierungsraten zwischen den Schweizerinnen und Schweizern sowie bestimmten Gruppen von in der Schweiz niedergelassenen Ausländerinnen und Ausländern zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass Migrantinnen und Migranten insgesamt zwar weniger häufig hospitalisiert werden, einige Gruppen aber eine höhere Hospitalisierungsrate für bestimmte Krankheiten aufweisen.

    Quelle: OBSAN d/f

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  11. OCDE : Intégration des immigrés en Suisse réussie, mais effort supplémentaire pour les plus vulnérables nécessaire

    En Suisse, l’intégration des immigrés sur le marché du travail est dans l’ensemble réussie : les trois quarts des immigrés en Suisse ont un emploi – plus que dans tous les autres pays de l’OCDE. Toutefois, certains groupes sont défavorisés et risquent d’être laissés pour compte. C’est notamment le cas des femmes immigrées ayant de jeunes enfants et dont le niveau d’éducation est faible, et des migrants humanitaires récents. »

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  12. EKM wünscht mehr Anreize im Ausländerrecht

    Der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen EKM gehören 30 Mitglieder an, elf von ihnen wurden neu für die Amtsperiode 2012-2015 gewählt. Neu wird die Kommission von Walter Leimgruber, Leiter des Seminars für Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der Universität Basel geleitet. Ins Vizepräsidium wurden Fiammetta Jahreiss, Leiterin der Regionalstelle Zürich von ECAP, und Etienne Piguet, Direktor des Geographischen Instituts der Universität Neuenburg, gewählt. »

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  13. Die Städte möchten nicht laut werden

    Seit einigen Monaten tobt in der Schweiz eine Diskussion über die Unterbringung von Asylsuchenden. Der Bund sucht dringend 2000 Plätze. Bisher zum Thema geschwiegen haben die Städte: Wie viele Flüchtlinge nehmen sie auf? Verfügen sie über mögliche Unterkünfte? Wie stellen die Städte sich zur laufenden Asyl­diskussion? Ist ihre Meinung überhaupt gefragt? Die WOZ hat bei den Sozialvorsteher­Innen in zwölf Städten nachgefragt: in Basel, Bern, Biel, Chur, Genf, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, St. Gallen, Winterthur, Zug und Zürich.

    Mehr bei der WOZ

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  14. Obdach für Papierlose als Gratwanderung

    Einige Asylsuchende in der Schweiz verschwinden noch während dem Asylverfahren oder nach einem negativen Entscheid. Sie tauchen ab und versuchen für einige Zeit Arbeit und eine Unterkunft zu finden. Manche finden bei Privatpersonen Unterschlupf. Diese kommen dadurch zwar mit dem Gesetz in Konflikt und riskieren bis zu einem Jahr Gefängnis wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt. Die Überzeugung, Menschen in Not helfen zu wollen, lässt sie dieses Risiko eingehen.

    Mehr bei Swissinfo

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  15. Roms en quête d’un asile hivernal

    Un pic dans le nombre de requérants d’asile serbes, généralement roms, a été observé ces derniers mois en Suisse. Un «tourisme hivernal» qui s’expliquerait par la péjoration des conditions de vie, en Serbie mais aussi au Kosovo, de cette communauté discriminée.

    Lire plus: Swissinfo

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  16. Aufnehmen statt abwehren – Flucht, Asyl und zivilgesellschaftliches Engagement

    Ende 2011 erschien im Loeper Literaturverlag – anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Menschenrechtsorganisation PRO ASYL e.V. – die Publikation „Aufnehmen statt abwehren – Flucht, Asyl und zivilgesellschaftliches Engagement“. Der kommentierte Bildband ist ein Plädoyer für eine solidarische und menschenwürdige Aufnahme von Flüchtlingen. Zielgruppe des Buches sind neben Menschen aus Theorie und Praxis, die die Asylbewegung über die letzten Jahre begleitet haben, Multiplikatoren in den Bereichen Migration und Flucht sowie thematisch Interessierte. (MIGAZIN)

    von Loeper Literaturverlag: “Aufnehmen statt abwehren – Flucht, Asyl und zivilgesellschaftliches Engagement”

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  17. The Togolese Migrants – Largest Donors in Togo

    The inclusion of migration in development issues in Togo is recent. Once considered a low migratory culture, Togo, for the last twenty years, sees a rapid growth of the number of its citizen living abroad. Migration has significantly changed the political climate and the balance of payments in many Southern countries. Yet these countries still lack experience in how to integrate their diaspora for a better dynamic of endogenous development. This article reviews the findings of a study that was conducted in the last half of 2011 on remittances of Togolese migrants especially those living in Germany.

    Samir Abi: The Togolese Migrants – Largest Donors in Togo

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  18. Mariage des sans-papiers: imbroglio juridico-institutionnel

    Dans un arrêt qui a fait grand bruit avant les fêtes de fin d’année, le Tribunal fédéral s’est penché sur le nouvel article 98, alinéa 4, du Code civil. Cette «lex Brunner», du nom de son auteur le conseiller national et président de l’UDC Toni Brunner, vise à interdire l’accès au mariage aux personnes sans statut légal en Suisse. Au-delà des questions de droit migratoire complexes et très techniques que l’affaire soulève, on peut parier que cet arrêt n’est que le premier épisode d’un long feuilleton juridico-institutionnel. Trouver des règles de conflit entre droit international et droit national reste une chimère dans le contexte politique actuel.

    Lire plus: Domaine Public

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  19. Kinderleichter Spracherwerb

    Die Notwendigkeit ist bekannt: Kinder mit Migrationshintergrund sollen Deutsch sprechen. Doch wer bringt es ihnen bei und wie schwierig ist das? Die Sprachwissenschaftlerin Eva Breindl spricht im Interview über die Vorteile des frühen Spracherwerbs und wie Kinder darin bestmöglich unterstützt werden.

    Mehr beim MIGAZIN

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