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  1. Wie wird man Schweizer?

    Ist das Verstehen von Gesprächen am Stammtisch ein Kriterium, um die Sprachkompetenz eines Ausländers zu beurteilen? Oder bedeuten «angemessene Kenntnisse der deutschen Sprache», wie sie bei Einbürgerungen vorgeschrieben sind, das Verstehen und Ausfüllen von Formularen? Ausländer, die eingebürgert werden möchten, müssen Deutsch können, zumindest soviel steht fest. Im Kanton Zürich lassen die Gemeinden diese Kenntnisse zunehmend in standardisierten Tests prüfen. Damit liegen sie ganz auf der Linie des neuen Bürgerrechtsgesetzes.

    Mehr bei der NZZ

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  2. Pisa-Erfolg hängt von der Migrationspolitik ab

    Die letzte Pisa-Studie aus dem Jahr 2009 brachte es an den Tag: Seit der ersten Pisa-Erhebung von 2000 konnten Jugendliche mit Migrationshintergrund ihre Leseleistungen verbessern. Dies sei, so ist im Pisa-Bericht des Bundes und der Konferenz der Kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) nachzulesen, nicht auf die neue Zuwanderung aus Ländern, in denen eine der Schweizer Landessprachen gesprochen werde, zurückzuführen, beispielsweise die vermehrte Zuwanderung aus Deutschland. Das positive Ergebnis zeige sich auch dann, so der Bericht, wenn im Vergleich von Leseleistungen gemäss dem jeweiligen Migrationshintergrund die zu Hause gesprochene Sprache berücksichtigt werde. Die EDK und der Bund schlossen daraus, dass die ergriffenen Massnahmen zur Förderung der Lesekompetenz gewirkt hätten, besonders bei Migrantenkindern.

    Mehr bei der NZZ

    Studie: “2. Nationaler Bericht: PISA 2009, regionale und kantonale Ergebnisse”

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  3. Mariage des sans-papiers: Quand un arrêt du Tribunal fédéral ne clarifie pas forcément les choses

    Dans un arrêt qui a fait grand bruit avant les fêtes de fin d’année, le Tribunal fédéral s’est penché sur le nouvel article 98, alinéa 4, du Code civil. Cette «lex Brunner» vise à interdire l’accès au mariage aux personnes sans statut légal en Suisse.

     

    A peine adoptée par le Parlement, cette nouvelle disposition s’était attirée les foudres de nombreux commentateurs de l’actualité juridique et politique suisse – tous bords confondus. Sous prétexte de lutter contre les mariages fictifs, elle entrait en collision frontale avec le droit fondamental au mariage garanti à la fois par la Constitution (art. 14) et par la Convention européenne des droits de l’homme (CEDH, art. 12). Dès son entrée en vigueur au 1er janvier 2011, on pouvait d’ores et déjà prédire que son sort définitif serait scellé devant la justice.

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  4. Asylstatistik Schweiz: markanter Anstieg der Asylgesuche

    Im Jahr 2011 ist die Zahl der Asylgesuche gegenüber dem Vorjahr um rund 45 Prozent auf 22’551 gestiegen. Das ist der höchste Gesuchseingang seit 2002. Wichtigstes Herkunftsland war 2011 Eritrea mit 3’356 Gesuchen, gefolgt von Tunesien (2’574) und Nigeria (1’895). Der starke Anstieg von Asylsuchenden ist vor allem auf die Krise in Nordafrika und die seit März offene Migrationsroute nach Europa zurückzuführen.

    Mehr beim BFM

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  5. Flüchtlingsstatistik Deutschland: Über 80 Prozent der Asylanträge abgelehnt

    Im Jahr 2011 wurden beim deutschen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über 45.000 Asylerstanträge gestellt, 4.400 mehr als im Jahr 2010. Dies bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um etwa 11 Prozent – auf niedrigem Niveau. 1992 wurden noch 400.000 Asylanträge gestellt.

    Mehr beim Migazin

     

     

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  6. Probleme, Fakten und gute Ratschläge im Asylbereich

    In der Asylpolitik sind manchmal Patentrezepte oder aber Schuldige rasch gefunden. Die Lage ist auch nicht völlig naturgegeben. Doch ist bei der Suche nach Verbesserungen von den Realitäten auszugehen. Daher seien hier kurz einige gängige Schlagworte beleuchtet und elementare Informationen zusammengestellt.

    Von Christoph Wehrli in der NZZ

     

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  7. Zürich: Weniger Härtefälle beurteilt

    Kommission und Migrationsamt in 8 von 46 Gesuchen uneinig.

    vö. Das Zürcher Migrationsamt hat der Härtefallkommission letztes Jahr 46 Gesuche von abgewiesenen Asylbewerbern unterbreitet. Einen Fall wies diese zur Überarbeitung ans Migrationsamt zurück, auf einen Fall sind sowohl das Migrationsamt als auch die Kommission nicht eingetreten, wie der Regierungsrat mitteilt. 13 Härtefallgesuche beurteilte das Migrationsamt positiv, und auch die Kommission empfahl Zustimmung. In 23 Fällen war sie mit dem ablehnenden Entscheid des Migrationsamts einverstanden. In 8 Fällen gab die Kommission eine gegenläufige Empfehlung ab. Diese mussten der Sicherheitsdirektion vorgelegt werden. In 4 Fällen folgte sie der Empfehlung der Kommission. 2 lehnte die Sicherheitsdirektion ab, 2 weitere Fälle sind noch pendent.

    Weiter bei der NZZ

     

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  8. Labour Market Integration of Immigrants and their Children in Austria

    Austria has a higher share of immigrants in the total working-age population (17 %) than many other OECD countries. At the same time, the framework for integration policy is less developed than in a number of other OECD countries. These are among the main findings of the OECD review on the labour market integration of immigrants and their children in Austria.

    The Austrian framework for integration at the federal level is insufficient and a structured integration programme for new arrivals with a distinct focus on the labour market is lacking. The integration measures provided below the federal level are broad but fragmented. Many initiatives by regional and municipal public institutions, social partners and non-governmental-organisations are project-based and cannot compensate for structures lacking at the federal level. There is a lack of co-ordination and evaluation, which is partly due to a lack of research on the integration of immigrants.

    For more see OECD site

     

     

     

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  9. “Döner-Morde” ist Unwort des Jahres 2011

    Das Unwort des Jahres 2011 heisst „Döner-Morde“. Das gab die Unwort-Jury am 17.1.2012 in Darmstadt bekannt. Das Schlagwort verharmlose die Mordserie an acht türkischstämmigen und einem griechischen Kleinunternehmer.

    Mehr beim Migazin

     

     

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  10. Flüchtlinge in Bulgarien: Nur weg hier

    “Ich esse, was man mir zuwirft”: Flüchtlinge werden in Bulgarien regelmäßig in Gefangenenlager gesperrt, weil es für sie keinen Platz gibt. Damit verstößt das südosteuropäische Land, das der Schengen-Zone beitreten will, gegen nationale Gesetze – und EU-Regeln. Selbst jene, die gerne in Bulgarien bleiben würden, sehen sich deshalb gezwungen, ihr Glück in Westeuropa zu suchen.

    Mehr bei Süddeutsche.de

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  11. Rapport des associations intervenant dans les Centres de Rétention Administrative (CRA)

    Depuis début 2010, cinq associations sont présentes dans les centres de rétention administrative (CRA) en France: ASSFAM, La Cimade, Forum réfugiés, France terre d’asile et l’Ordre de Malte France. Le 13 décembre 2011, elles ont publié leur premier rapport commun. Ce bilan 2010 sur les centres de rétention en France rend public de nombreux éléments statistiques sur la retention, analyse certaines problématiques (la rétention des familles, les étrangers malades et les demandeurs d’asile en rétention, l’éloignement massif des Roms, etc…) et fait un bilan descriptif de tous les centres de rétention existants en France métropolitaine et en Outre Mer.

    Rapport “Centres et locaux de Rétention Administrative. Rapport 2010″

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  12. Die neue Einwanderer-Elite

    Fast unbemerkt hat sich Deutschland zu einem Sehnsuchtsort für Hochqualifizierte aus aller Welt entwickelt. Rund 44 Prozent der Menschen, die im Krisenjahr 2010 ins Land kamen, hatten einen Hochschulabschluss – der Anteil lag damit fast doppelt so hoch als noch im Jahr 2000.

    Mehr bei Zeit Online

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  13. Living In-Between: The Chinese in South Africa

    While there is a long history of limited migration from China to Africa, the past decade has brought tens of thousands of Chinese to African cities, towns, and rural areas. These migrants are part of the growing political, economic, and sociocultural ties between China — now the world’s second largest economy — and the poorest and most underdeveloped continent.

    Read more: Migration Information Source

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  14. Modern Expectations and Aspirations

    This article explores the dynamics of rural-urban migration among Chinese youth. These young rural-urban migrants are referred to as “new generation” migrants, and this population is becoming the driving force behind China’s migrant labor.

    Read more: Migration Information Source

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  15. Innovation statt Imbissbude

    Ob Aussiedler aus Osteuropa oder Asylbewerber aus Afrika, ob Gaststudent aus Ostasien, Gastarbeiterkind aus Anatolien oder Tüftler aus Zentraleuropa – etwas Eigenes auf die Beine stellen, sein eigener Chef sein, das ist für viele Menschen mit Migrationshintergrund eine attraktive Option. Unternehmer mit Migrationshintergrund sind erfinderisch, schaffen dabei Arbeitsplätze und sind aus der deutschen Gründerszene nicht mehr wegzudenken.

    Mehr bei Zeit Online

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  16. “Es macht keinen Sinn, ‘für’ oder ‘gegen’ Migration zu sein”

    Der Basler Ethnologe Walter Leimgruber präsidiert ab 2012 die Eidgenössische Migrationskommission. Im Interview spricht er über Bundesrätin Sommarugas Asylpolitik – und über seine eigenen Ziele.

    Mehr beim Tages Anzeiger

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