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  1. Studie: Fachkräftesicherung in Bayern

    Die Studie soll aufzeigen, wie benötigte Fachkräfte durch eine bessere Integration von Migranten, durch Binnenwanderung und verstärkte Zuwanderung gesichert werden können.

    “Fachkräftesicherung ist eine der zentralen Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft in den nächsten Jahren. Nur ein ganzheitliches Lösungskonzept kann den anstehenden Herausforderungen wirkungsvoll begegnen…Im Kern geht es um die Erhöhung der Attraktivität Bayerns gegenüber anderen Ländern der Bundesrepublik Deutschland sowie anderen Volkswirtschaften. Mit attraktiven Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten sowie einer stärkeren Kommunikation und Vermarktung der hohen Lebensqualität kann es Bayern gelingen, zusätzliche Arbeitskräfte zu gewinnen.” (Bayme)

    Mehr bei Bayme

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  2. „Aus dir wird ohnehin nichts“

    Immer wieder werden in Deutschland leidenschaftliche Debatten um die „Integration“ von Ausländern und Minderheiten geführt. Bemerkenswert ist, dass in diesen Debatten zumeist die grösste Minderheit in Europa fehlt: die Roma und Sinti. Ein Artikel zur „Studie zur aktuellen Bildungssituation deutscher Sinti und Roma“.

    Mehr bei Migazin

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  3. Studie: Sinti und Roma

    Für die Studie wurden 275 deutsche Sinti und Roma aus drei Generationen, vornehmlich in Westdeutschland, zu ihrer Bildungssituation befragt. Auf Grundlage von quantifizierbaren Daten und lebensgeschichtlichen Interviews beschreiben und interpretieren die Autoren lebens-, generations- und familiengeschichtliche Entwicklungen und Erfahrungen, sowohl zum Stellenwert von schulischer Bildung, als auch die Beziehungen zur Mehrheitsgesellschaft, zur Diskriminierung und intergenerationellen Tradierung traumatischer Ereignisse der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik.

    Stiftung EVZ: Studie zur aktuellen Bildungssituation deutscher Sinti und Roma

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  4. Venushaar von Michail Schischkin

    Warum haben Sie Asyl beantragt? Diese Frage muss der namenlose Erzähler mehrfach täglich ins Russische übersetzen. Er arbeitet als Dolmetscher für die Schweizer Einwanderungsbehörde bei Vernehmungen von Flüchtlingen aus der ehemaligen Sowjetunion. Doch beim Übersetzen des fremden Leids legt sich seine eigene Lebensgeschichte wie eine zweite Schicht um die Worte. Auch er ist ein Emigrant, der sich nach denen sehnt, die er nicht mehr um sich hat: nach seiner Frau und seinem Kind. Und plötzlich treten dem Dolmetscher neben seinen eigenen Erinnerungen und Gefühlen auch Geschichten aus anderen Welten und Zeiten entgegen.

    Deutsche Verlags-Anstalt: Venushaar

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  5. Ausländerpolitik gestern und heute

    “Journal21″ bringt in den nächsten Wochen Gespräche mit Experten und Betroffenen zu wichtigen Themen der nationalen Politik. Wie stellen sich die Aufgaben im ausgewählten Politikbereich? Was hat das Parlament geleistet? Was wäre nach den Wahlen anzupacken? Sind vom neu gewählten Parlament Initiativen und Lösungen zu erwarten? Thema im dritten Gespräch ist die Ausländerpolitik. Journal21-Redaktor Emil Lehmann sprach mit dem Neuenburger Professor und Migrationsexperten Gianni D’Amato.

    Mehr bei Journal 21

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  6. Portrait: Kampf einer Citoyenne

    Die Kundenbetreuerin in der Druckerei Rubmedia investiert ihre ganze Freizeit in die Kinderhilfe. Durch ihr Engagement als Präsidentin der Berner Freiwilligengruppe von Terre des Hommes straft sie die gängigen Negativ-Klischees über die Kosovaren in der Schweiz Lügen. Die heutige Wertschätzung, die Rustemi widerfährt, kontrastiert scharf mit den Diskriminierungen, die sie etwa bei der Lehrstellensuche erleben musste.

    Mehr bei Der Bund

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  7. Report: Migration in the Americas

    This Report analyzes the migration situation in nine countries of the Americas. The report highlights that, between 2003 and 2009, nearly 950,000 people per year emigrated from the Americas to countries of the OECD; of this total, nearly half went to the United States, and a fourth to Spain. Recent developments in remittance flows, the labor market situation of emigrants from countries in the Americas in recent years, and asylum seekers in the Americas are some of the other subjects contained in the report.

    More information: OECD, Report

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  8. Asile en Italie: ombres et lumières

    Selon le directeur du Conseil italien pour les réfugiés (CIR), Christopher Hein, la situation de l’asile en Italie est faite d’«ombres et de lumières». Parmi les points négatifs, il cite le fait qu’avant d’obtenir un rendez-vous pour remplir leur demande, les personnes concernées «n’ont accès à aucun type d’aide».

    Lire plus: swissinfo

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  9. Study: Somali Refugees

    Somalis have been leaving their country for the last fifteen years, fleeing civil war, difficult economic conditions, drought and famine, and now constitute one of the largest diasporas in the world.

    Organized in the framework of collaboration between UNHCR and different countries, this research focuses on the secondary movements of Somali refugees. It was carried out as a multi-sited project in the following countries: Djibouti, Egypt, Ethiopia, Kenya, the Netherlands, South Africa, Switzerland and Yemen.

    The report provides a detailed insight into the movements of Somali refugees that is, their trajectories, the different stages in their migration history and their underlying motivations. It also gives a comparative overview of different protection regimes and practices.

    SFM Studies 46: The Path of Somali Refugees into Exile, 2006

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  10. Mehr Zuwanderung aus Osteuropa?

    Am 1. Mai 2011 wurde das Freizügigkeitsabkommen (FZA) auf die Staatsangehörigen der EU-8, also auf Tschechien, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Polen, Slowenien und die Slowakei, ausgedehnt. Die Statistik des BFM (Medienmitteilung 19.07.2011, Monitor Zuwanderung) zeigt, dass während des Monats Mai 989 Aufenthalts- und 1’210 Kurzaufenthaltsbewilligungen an Erwerbstätige aus der EU-8 erteilt wurden. Der Vergleich mit dem Vorjahresmonat (122 Aufenthalts- und 1’388 Kurzaufenthaltsbewilligungenwaren) zeigt eine starke Zunahme von Arbeitnehmenden aus den genannten Regionen. Das lässt allerdings noch keine Rückschlüsse auf einen Trend zu. Es ist anzunehmen, dass viele dieser Arbeitnehmenden in Hinblick auf die Erweiterung des Freizügigkeitsabkommens mit der Migration zugewartet hatten. Die Zahlen der nächsten Monate werden zeigen, ob die Zuwanderung aus diesen Staaten tatsächlich stark zunimmt.

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  11. Typisch Deutsch e.V.

    “Man weiss nicht genau, was deutsch sein soll. Da kann es leicht zur Ausgrenzung kommen.” Ein Interview mit den Gründern von “Typisch Deutsch e.V.” über ihre Beweggründe und das Deutschsein.

    Mehr bei: Zeit Online

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  12. 2011 International Migration Outlook

    migration_outlookInternational migration fell in 2009, reflecting lower demand for workers in OECD countries for the second consecutive year after a decade of growth, according to a new OECD report.

    The 2011 International Migration Outlook says that migration into OECD countries fell by about 7% in 2009 to 4.3 million people, down from just over 4.5 million in 2008. Recent national data suggest migration numbers fell further in 2010.

    The decline is particularly marked in Asian OECD countries and in most of Europe, notably the Czech Republic, Ireland, Italy, Spain and Switzerland. In Europe, movement between EU member states fell by 22% in 2009. In contrast, permanent migration to Australia, Canada and the United States increased slightly in 2009. Temporary labour migration is especially susceptible to shifting demand and declined by 17% in 2009.

    Der Bericht

    Kapitel zur Schweiz

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  13. Wanderung, Wohnen und Wohlstand

    Mit der anhaltenden Zuwanderung ist der Wohnungsmarkt ins Zentrum einer Debatte gerückt, die zunehmend emotional geführt wird. Befürchtet wird, dass das Wohnen für breite Schichten der Schweizer Bevölkerung unerschwinglich wird, vor allem auch für den Mittelstand. Der liberale Think Tank “Avenir Suisse” legt nun mit «Wanderung, Wohnen und Wohlstand» ein Diskussionspapier auf den Tisch, das zu teilweise überraschenden Schlüssen kommt. Demnach sind zwar die Mieten seit 1970 tatsächlich gestiegen, die Löhne wurden aber gleichzeitig weit stärker erhöht. Der Mittelstand konnte diese gestiegene Kaufkraft auf dem Wohnungsmarkt auch im letzten Jahrzehnt halten. Aber, so Avenir Suisse, die Wohnungsmarktpolitik in den Städten führe entgegen der Absicht zu chronischem Wohnungsmangel, fragwürdiger Umverteilung unter den Mietern und versteckten Kosten für die Allgemeinheit.

    Diskussionspapier

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  14. Taktik oder Political Correctness?

    “Kein Gesetz ist per se gerecht, es braucht immer die Beziehung zum Einzelfall, da braucht es die richterliche Vernunft, den Sinn für Angemessenheit.” Ein Interview mit dem Philosoph Georg Kohler über Gerichtsurteile, aktuelle Politik und Gerechtigkeit.

    Mehr beim: Tagesanzeiger

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  15. Report: migrants in an irregular situation

    This report highlights some of the fundamental rights challenges affecting migrants in an irregular situation employed in the domestic work sector. While many fundamental rights issues raised in this report are common to other persons employed in the domestic work sector, the risk of violations is exacerbated for workers who do not have the right to stay in the host country.

    More Information at: The European Union Agency for Fundamental Rights FRA

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  16. France: Un visa d’affaires – et puis?

    Régulièrement des hommes d’affaires souhaitent s’installer durablement en France. Selon les objectifs de la personne qui souhaite s’établir en France, plusieurs types de titres de séjour sont envisageables: voici les plus fréquents dans les cas d’hommes d’affaire.

    Lire plus: Questions d’étrangers

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  17. Mexico: Low Level of Emigration

    The illegal immigration from Mexico to the United States is at the lowest level in nearly 60 years. The decline in illegal immigration, from a country responsible for roughly 6 of every 10 illegal immigrants in the United States, is stark. The Mexican census recently discovered four million more people in Mexico than had been projected, which officials attributed to a sharp decline in emigration.

    More information at: Outside the Beltway

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  18. Un statut d’observateur à l’EASO?

    Berne, 06.07.2011 – Le Conseil fédéral estime qu’une collaboration avec le Bureau européen d’appui en matière d’asile (EASO) serait bénéfique pour la Suisse. Il préconise un renforcement du système d’asile à l’échelon européen et souhaite pour cela négocier avec l’Union Européenne un statut d’observateur à l’EASO. Il a adopté un mandat dans ce sens.

    Lire plus: Administration fédérale

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  19. Etude: religion, Etat et société

    Au cours des dernières années, une schématisation consistant à présenter les musulmans comme un danger pour la Suisse s’est opérée. Une étude du Programme national de recherche «Collectivités religieuses, Etat et société» (PNR 58) a mis en évidence trois raisons à cette évolution: les attentats terroristes à l’étranger, le calcul politique des partis populistes de droite, ainsi que la tendance des médias à la polarisation et à la généralisation.

    FNS: PNR 58, rapport final

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  20. PNR 58 – NFP 58

    Au cours des dernières années, une schématisation consistant à présenter les musulmans comme un danger pour la Suisse s’est opérée. Une étude du Programme national de recherche «Collectivités religieuses, Etat et société» (PNR 58) a mis en évidence trois raisons à cette évolution: les attentats terroristes à l’étranger, le calcul politique des partis populistes de droite, ainsi que la tendance des médias à la polarisation et à la généralisation.

    Muslime sind in den letzten Jahren zu einer Gefahr für die Schweiz stilisiert worden. Eine Studie des Nationalen Forschungsprogramms «Religionsgemeinschaften, Staat und Gesellschaft» (NFP 58) hat drei Ursachen dieser Entwicklung ausgemacht: die Terroranschläge im Ausland, das politische Kalkül rechtspopulistischer Parteien sowie polarisierende und pauschalisierende Medien.

    FNS: PNR 58, rapport final
    SNF: NFP 58, Schlussbericht

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  21. Projekt: Drei Lieblingsdinge

    In Fortsetzung an das Projekt “Drei Lieblingsdinge von MigrantInnen 2010″ präsentieren 2011 rund 50 Schweizerinnen und Schweizer ohne Migrationshintergrund ihre drei Lieblingsdinge, die sie mit der Migration und Vielfalt in Zug verbinden. Die Videoportraits sind online zugänglich und werden für interessierte Kreise wie Schulen, Behörden, Fachstellen u.ä. unentgeltlich zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt.

    Mehr bei: hier und da

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  22. «der arbeitsmarkt»

    Die Fachzeitschrift informiert Fachleute und die interessierte Öffentlichkeit über Fakten und Tendenzen im Bereich des Arbeitsmarktes und der Arbeitslosenversicherung. Sie erscheint 10 Mal jährlich in deutscher und französischer Sprache.

    Mehr bei: der Arbeitsmarkt

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  23. Migranten als Unternehmer

    “Mit ihren unternehmerischen Aktivitäten steuern Migranten nicht nur zum Volkseinkommen bei, sondern leisten auch einen wertvollen Beitrag zur Integration”. Ein Interview mit Christof Meier, Leiter des Bereichs Integration der Stadt Zürich.

    Mehr bei: der Arbeitsmarkt

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  24. Österreich: Jobsuche mit “Edelweiß”

    Das Projekts “Edelweiß” ist eine Berufsvorbereitung für unbegleitete, jugendliche Flüchtlinge. In insgesamt fünf Modulen mit insgesamt acht Wochen sollen die Jugendlichen auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet werden.

    Mehr bei: der Standard

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  25. « Objectif citoyenneté »

    Conçu comme une boîte à outils, ce guide suggère des recommandations et des conseils pratiques aux administrations et organisations qui souhaitent développer des démarches de promotion de la citoyenneté. Cette nouvelle publication du Bureau lausannois pour l’intégration des immigrés (BLI) soutenue par la Commission fédérale pour les questions de migration, est une contribution pour favoriser la participation à la vie politique et publique.

    Lire plus: Bli

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