<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu Swiss Migration News</title>
	<atom:link href="http://www.migration-news.ch/?feed=comments-rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.migration-news.ch</link>
	<description>von der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen / de la Commission fédérale pour les questions de migration</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Jun 2010 08:14:52 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.3</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentare von Elkay zu Sport oder Religion? Eine unzulässige Frage</title>
		<link>http://www.migration-news.ch/?p=199&#038;cpage=1#comment-243</link>
		<dc:creator>Elkay</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:14:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migration-news.ch/?p=199#comment-243</guid>
		<description>Als &quot;Gottmar&quot; Hitzfeld sich bekreuzigte, hat am nächsten Tag auch niemand lamentiert, er solle sich zwischen Sport und Religion entscheiden. Ich finde diese Diskussion zum lachen... und zum weinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als &#8220;Gottmar&#8221; Hitzfeld sich bekreuzigte, hat am nächsten Tag auch niemand lamentiert, er solle sich zwischen Sport und Religion entscheiden. Ich finde diese Diskussion zum lachen&#8230; und zum weinen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von herny zu EKM: Integration darf nicht zum Gradmesser für Sanktionen verkommen</title>
		<link>http://www.migration-news.ch/?p=697&#038;cpage=1#comment-235</link>
		<dc:creator>herny</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 18:19:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migration-news.ch/?p=697#comment-235</guid>
		<description>Zum Glück hat die Bevölkerung das sagen und nicht Multikultis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück hat die Bevölkerung das sagen und nicht Multikultis</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Paulo zu Kein Sozialversicherungsabkommen mit dem Kosovo mehr</title>
		<link>http://www.migration-news.ch/?p=601&#038;cpage=1#comment-191</link>
		<dc:creator>Paulo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 18:02:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migration-news.ch/?p=601#comment-191</guid>
		<description>Bravo Schweiz! - Das nennt man soziale Diskriminierung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo Schweiz! &#8211; Das nennt man soziale Diskriminierung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Simon Röthlisberger zu Minarette integrieren!</title>
		<link>http://www.migration-news.ch/?p=335&#038;cpage=1#comment-64</link>
		<dc:creator>Simon Röthlisberger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:33:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migration-news.ch/?p=335#comment-64</guid>
		<description>Antwort auf den Kommentar der Leserin „Anna“:

Sie schreiben, dass Extremisten den Westen bedrohen. Extremismus ist ein religionsübergreifendes Phänomen und mit Sicherheit nicht nur in Ländern mit (mehrheitlich) islamischer Bevölkerung zu finden. Das Minarettverbot trägt aber dazu bei, dass muslimische Gemeinschaften noch mehr abgedrängt und unsichtbar gemacht werden. Transparenz und Sichtbarkeit wären hingegen zentrale Faktoren, um extremistischen Tendenzen vorzubeugen.
Das Argument, weil Christen in verschiedenen muslimischen Ländern verfolgt werden, müsste in der Schweiz der Neubau von Minaretten verboten werden, greift eindeutig zu kurz: 
1.	Das Neubauverbot von Minaretten verbessert die misslichen Situationen verfolgter Christen nicht. Verschiedene Christen im Nahen Osten befürchten vielmehr negative Auswirkungen nach dem Volksentscheid in der Schweiz. Mit dem Ja zur Minarettinitiative haben Sie deshalb den verfolgten Christen einen Bärendienst erwiesen.
2.	So du mir, so ich dir? Eine Symmetrie des Unrechts fördert das friedliche Zusammenleben der Religionen nicht. Muslime, die in der Schweiz leben und Teil der Gesellschaft sind, können nicht für Christenverfolgungen in ihren Herkunftsländern verantwortlich gemacht werden, die von totalitären Regimen gestützt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Antwort auf den Kommentar der Leserin „Anna“:</p>
<p>Sie schreiben, dass Extremisten den Westen bedrohen. Extremismus ist ein religionsübergreifendes Phänomen und mit Sicherheit nicht nur in Ländern mit (mehrheitlich) islamischer Bevölkerung zu finden. Das Minarettverbot trägt aber dazu bei, dass muslimische Gemeinschaften noch mehr abgedrängt und unsichtbar gemacht werden. Transparenz und Sichtbarkeit wären hingegen zentrale Faktoren, um extremistischen Tendenzen vorzubeugen.<br />
Das Argument, weil Christen in verschiedenen muslimischen Ländern verfolgt werden, müsste in der Schweiz der Neubau von Minaretten verboten werden, greift eindeutig zu kurz:<br />
1.	Das Neubauverbot von Minaretten verbessert die misslichen Situationen verfolgter Christen nicht. Verschiedene Christen im Nahen Osten befürchten vielmehr negative Auswirkungen nach dem Volksentscheid in der Schweiz. Mit dem Ja zur Minarettinitiative haben Sie deshalb den verfolgten Christen einen Bärendienst erwiesen.<br />
2.	So du mir, so ich dir? Eine Symmetrie des Unrechts fördert das friedliche Zusammenleben der Religionen nicht. Muslime, die in der Schweiz leben und Teil der Gesellschaft sind, können nicht für Christenverfolgungen in ihren Herkunftsländern verantwortlich gemacht werden, die von totalitären Regimen gestützt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Daniel G zu Religion als Staatsangelegenheit</title>
		<link>http://www.migration-news.ch/?p=278&#038;cpage=1#comment-59</link>
		<dc:creator>Daniel G</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:58:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migration-news.ch/?p=278#comment-59</guid>
		<description>Die sogenannten Fakten der Autorin stimmen nicht. Art. 72 BV sagt nämlich nur aus, dass &quot;Bund und Kantone Massnahmen treffen können, zur Wahrung des öffentlichen Friedens zwischen den Angehörigen der verschiedenen Religionsgemeinschaften&quot;. Ich brauche hier wohl nicht den Unterschied zwischen &quot;können&quot; und &quot;alles dafür zu tun&quot; zu erläutern. Folglich wird die Bundesverfassung gar nicht verletzt. Deswegen war es auch korrekt, dass der Initiativtext von der Bundeskanzlei zugelassen wurde.
Nun noch zur Meinungs- und Informationsfreiheit nach Art. 16 BV: Erst Austausch von Meinungen gewährleistet freie Willensbildung des Volkes. Deshalb erhält sie ein grosses Gewicht. In einer demokratischen Gesellschaft kommt der Meinungsäusserungsfreiheit eine herausragende Bedeutung zu. Sie ist konstituierendes Element einer Demokratie. Ohne die Meinungsäusserungsfreiheit kann nicht von Demokratie gesprochen werden. Der ungehinderte Fluss von Meinungen, die Möglichkeit etwas zu kritisieren und andere Ansichten zu äussern, stellen das Fundament einer Demokratie dar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die sogenannten Fakten der Autorin stimmen nicht. Art. 72 BV sagt nämlich nur aus, dass &#8220;Bund und Kantone Massnahmen treffen können, zur Wahrung des öffentlichen Friedens zwischen den Angehörigen der verschiedenen Religionsgemeinschaften&#8221;. Ich brauche hier wohl nicht den Unterschied zwischen &#8220;können&#8221; und &#8220;alles dafür zu tun&#8221; zu erläutern. Folglich wird die Bundesverfassung gar nicht verletzt. Deswegen war es auch korrekt, dass der Initiativtext von der Bundeskanzlei zugelassen wurde.<br />
Nun noch zur Meinungs- und Informationsfreiheit nach Art. 16 BV: Erst Austausch von Meinungen gewährleistet freie Willensbildung des Volkes. Deshalb erhält sie ein grosses Gewicht. In einer demokratischen Gesellschaft kommt der Meinungsäusserungsfreiheit eine herausragende Bedeutung zu. Sie ist konstituierendes Element einer Demokratie. Ohne die Meinungsäusserungsfreiheit kann nicht von Demokratie gesprochen werden. Der ungehinderte Fluss von Meinungen, die Möglichkeit etwas zu kritisieren und andere Ansichten zu äussern, stellen das Fundament einer Demokratie dar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Anna zu Minarette integrieren!</title>
		<link>http://www.migration-news.ch/?p=335&#038;cpage=1#comment-54</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:23:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migration-news.ch/?p=335#comment-54</guid>
		<description>Herr Röthlisberger verkennt die Situation.Der Islam ist nicht nur Religion ,sondern Politik und Recht,mit dem Auftrag die Welt unter islamische Herrschaft zu zwingen.Siehe Eurabia die geplante islamisierung Europas (Internet) Zitat:dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen,dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherschen.Iman von Izmir  3 Phasen des Djihad: 1. Muslime gehen in nicht muslimische Länder,unterwerfen sich deren Gesetze,arbeiten daran ihre Zahl zu vermehren. 2.ist erreicht wenn Muslime eine einigermassen einflussreiche Minderheit sind.Da ihr Ziel für die Zukunft die direkte Konfrontation mit dem Feind ( nicht Muslime) ist treffen sie Vorbereitungen.3.ist erreicht,wenn Muslime ein Minderheit sind,die übr Stärke,Einfluss und Macht verfügt.In dieser Phase ist jeder Muslim verpflichtet,aktiv gegen den Feind (nicht Muslim) zu kämpfen,das System des nichtmuslimischen Landes umzustürzen und die islamische Herrschaft aufzurichten.Das Minarett ist das Siegeszeichen! 250 Millionen Christen Weltweit werden verfolgt,im Sudan kreuzigen Muslime Christen (Internet Muslime kreuzigen Christen)) und in der Schweiz soll das Siegeszeichen toleriert werden,nicht genug auch noch als Landeskirche anerkannt werden.Das ist unfassbar!  Sind die Schweizer blind?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Röthlisberger verkennt die Situation.Der Islam ist nicht nur Religion ,sondern Politik und Recht,mit dem Auftrag die Welt unter islamische Herrschaft zu zwingen.Siehe Eurabia die geplante islamisierung Europas (Internet) Zitat:dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen,dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherschen.Iman von Izmir  3 Phasen des Djihad: 1. Muslime gehen in nicht muslimische Länder,unterwerfen sich deren Gesetze,arbeiten daran ihre Zahl zu vermehren. 2.ist erreicht wenn Muslime eine einigermassen einflussreiche Minderheit sind.Da ihr Ziel für die Zukunft die direkte Konfrontation mit dem Feind ( nicht Muslime) ist treffen sie Vorbereitungen.3.ist erreicht,wenn Muslime ein Minderheit sind,die übr Stärke,Einfluss und Macht verfügt.In dieser Phase ist jeder Muslim verpflichtet,aktiv gegen den Feind (nicht Muslim) zu kämpfen,das System des nichtmuslimischen Landes umzustürzen und die islamische Herrschaft aufzurichten.Das Minarett ist das Siegeszeichen! 250 Millionen Christen Weltweit werden verfolgt,im Sudan kreuzigen Muslime Christen (Internet Muslime kreuzigen Christen)) und in der Schweiz soll das Siegeszeichen toleriert werden,nicht genug auch noch als Landeskirche anerkannt werden.Das ist unfassbar!  Sind die Schweizer blind?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Selen zu Religion als Staatsangelegenheit</title>
		<link>http://www.migration-news.ch/?p=278&#038;cpage=1#comment-23</link>
		<dc:creator>Selen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:59:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migration-news.ch/?p=278#comment-23</guid>
		<description>In Ihrer Stellungnahme vom Oktober 2008 behauptet die Rassismuskommission: &quot;Ein Minarett-Verbot schränkt das Recht der Musliminnen und Muslime ein, ihre Religion allein und in Gemeinschaft mit anderen auszuüben.&quot; Als gläubiger Moslem verletzt mich diese Aussage sehr. Musliminnen und Muslime können auch ohne Minarette ihre Religion allein und in Gemeinschaft mit anderen ausüben. Sie können dies in einer Moschee und in einem islamischen Gemeinschaftszentrum tun. Minarette sind keine Versammlungsräume, es handelt sich dabei um Türme. Aus diesem Grund braucht es in der Schweiz auch keine Minarette. Lasst uns Moslems doch einfach in Ruhe. Wir können unseren Glauben heute schon ohne Probleme in unseren Gemeinschaftszentren und Moscheen ausüben. Der Bau eines (nicht notwendigen) Minarettes verstärkt nur die Spannungen zwischen der einheimischen Bevölkerung und uns Moslems. Oder habt Ihr schon versucht, einen katholischen Glockenturm im Kosovo oder in der Türkei (ein zukünftiges EU Land) zu bauen? Was meint Ihr, wird wohl geschehen? Diese simplen Fragen kann jeder für sich selbst beantworten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Ihrer Stellungnahme vom Oktober 2008 behauptet die Rassismuskommission: &#8220;Ein Minarett-Verbot schränkt das Recht der Musliminnen und Muslime ein, ihre Religion allein und in Gemeinschaft mit anderen auszuüben.&#8221; Als gläubiger Moslem verletzt mich diese Aussage sehr. Musliminnen und Muslime können auch ohne Minarette ihre Religion allein und in Gemeinschaft mit anderen ausüben. Sie können dies in einer Moschee und in einem islamischen Gemeinschaftszentrum tun. Minarette sind keine Versammlungsräume, es handelt sich dabei um Türme. Aus diesem Grund braucht es in der Schweiz auch keine Minarette. Lasst uns Moslems doch einfach in Ruhe. Wir können unseren Glauben heute schon ohne Probleme in unseren Gemeinschaftszentren und Moscheen ausüben. Der Bau eines (nicht notwendigen) Minarettes verstärkt nur die Spannungen zwischen der einheimischen Bevölkerung und uns Moslems. Oder habt Ihr schon versucht, einen katholischen Glockenturm im Kosovo oder in der Türkei (ein zukünftiges EU Land) zu bauen? Was meint Ihr, wird wohl geschehen? Diese simplen Fragen kann jeder für sich selbst beantworten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von John Doe zu Nennung von Nationalität in Polizeimeldungen</title>
		<link>http://www.migration-news.ch/?p=216&#038;cpage=1#comment-17</link>
		<dc:creator>John Doe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 08:50:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migration-news.ch/?p=216#comment-17</guid>
		<description>&quot;Knezevic says Kriminalität hat keine Nationalität.&quot;

Es gibt aber Nationalitäten die überproportional zu kriminellen Handlungen tendieren.
Diese freundlichen Gäste gilt es unverzüglichst des Landes zu verweisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Knezevic says Kriminalität hat keine Nationalität.&#8221;</p>
<p>Es gibt aber Nationalitäten die überproportional zu kriminellen Handlungen tendieren.<br />
Diese freundlichen Gäste gilt es unverzüglichst des Landes zu verweisen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Knezevic zu Nennung von Nationalität in Polizeimeldungen</title>
		<link>http://www.migration-news.ch/?p=216&#038;cpage=1#comment-16</link>
		<dc:creator>Knezevic</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 13:47:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migration-news.ch/?p=216#comment-16</guid>
		<description>Kriminalität hat keine Nationalität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kriminalität hat keine Nationalität.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Freidenker zu Sport oder Religion? Eine unzulässige Frage</title>
		<link>http://www.migration-news.ch/?p=199&#038;cpage=1#comment-13</link>
		<dc:creator>Freidenker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 23:02:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migration-news.ch/?p=199#comment-13</guid>
		<description>Wer das Kopftuch trägt, weiss wieso und worauf er sich einlässt...
Sport sollte Sport bleiben und keine Demonstartion irgendeiner Ueberzeugung oder Weltanschaung. Ich bin dort ebenfalls für Toleranz Zero und gegen Kopftuch.
Ein Bekreuzigen ist damit wohl nicht zu vergleichen.
Fürs friedliche Zusammenleben ist es ebne ab und an nötig seine Meinung etwas zurückzuschrauben um nicht andere zu provozieren.
Dies geschieht ja schon genug auch ohne Religionsbekenntnisse...
Wobei für manche ja Fussball auch ein Art Religion ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Kopftuch trägt, weiss wieso und worauf er sich einlässt&#8230;<br />
Sport sollte Sport bleiben und keine Demonstartion irgendeiner Ueberzeugung oder Weltanschaung. Ich bin dort ebenfalls für Toleranz Zero und gegen Kopftuch.<br />
Ein Bekreuzigen ist damit wohl nicht zu vergleichen.<br />
Fürs friedliche Zusammenleben ist es ebne ab und an nötig seine Meinung etwas zurückzuschrauben um nicht andere zu provozieren.<br />
Dies geschieht ja schon genug auch ohne Religionsbekenntnisse&#8230;<br />
Wobei für manche ja Fussball auch ein Art Religion ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
