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Category Archives: News

  1. Die Zentren für «renitente Asylbewerber» nach Art. 26 AsylG

    Im Rahmen verabschiedeten Asylgesetzverschärfung wurde unter anderem eine Bestimmung (Art. 26) erlassen, welche das Bundesamt für Migration dazu ermächtigt, «renitente» Asylsuchende in besonderen Zentren unterzubringen. Die Analyse von humanrights.ch zeigt im Hinblick auf die Abstimmung vom 9. Juni 2013, wo die rechtlichen Probleme bei solchen Zentren liegen. »

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  2. Parler des migrants, un défi pour les médias

    Le Club suisse de la presse et divers organismes internationaux liés à la migration viennent de convier les journalistes à une discussion sur la représentation des migrants dans les médias de notre pays. La participation romande a été remarquée, alors que certains journaux d’outre-Sarine, connus pour évoquer souvent les étrangers à la une, étaient absents. »

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  3. Nutzen und Leerlauf der Botschafts-Asylverfahren

    In der Asylrechtsvorlage ist die Aufhebung der Gesuchstellung im Ausland die einzige wirkliche Restriktion. Das Botschaftsverfahren war ein Weg für Flüchtlinge, drohte aber auch strapaziert zu werden. »

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  4. 1400

     

    logo_zahl21400 Personen, die Ende 2012 in der Schweiz lebten, waren 100 Jahre alt oder älter: 1200 Frauen und 200 Männer.

    A fin 2012, 1400 personnes vivant en Suisse étaient âgées de 100 ans ou plus : 1200 femmes et 200 hommes.

    Alla fine del 2012, 1400 persone stabilite in Svizzera avevano 100 anni o più: 1200 donne e 200 uomini.

     

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  5. Migration und Bildungspräferenz

    Mit rund 23% hat die Schweiz eine der höchsten Ausländerquoten in Europa. Da sich diese Migranten politisch nicht zum schweizerischen Bildungswesen äussern können, ist nicht bekannt, inwiefern sie mit den Strukturen des hiesigen Bildungswesens einverstanden sind, die sich von den Strukturen in ihren Heimatländern teilweise deutlich unterscheiden. Eine Studie untersucht nun anhand einer gross angelegten repräsentativen Meinungsbefragung die Bildungspräferenzen der einheimischen und der ausländischen Bevölkerung in der Schweiz zu Themen, bei denen die Schweiz stark von den meisten ausländischen Bildungssystemen abweicht. »

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  6. Binationale Paare: “Ich will” oder “Tschüss”

    Ein Schweizer Mann trifft in den Ferien in Asien die Frau seiner Träume. Wie geht es für das Paar weiter? Der Möglichkeiten gibt es viele, doch ein gemeinsames Leben in der Schweiz anzufangen, wird immer schwieriger, wie Paare und Berater erleben. »

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  7. Traumatisierte im Asylverfahren

    Traumatisierungen haben einen wesentlichen Einfluss auf Aussagen und Verhalten von Asylsuchenden während des Asylverfahrens. Viele kommen im aktuellen Verfahrenssystem unter die Räder, weil ein vorliegendes Trauma nicht erkannt wird. »

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  8. Pourquoi certains résidents refusent de devenir suisses

    La naturalisation reste un sujet de controverse en Suisse. De nouvelles propositions visent à en durcir les conditions. Mais les résidents étrangers en mesure d’obtenir le passeport rouge à croix blanche ne ressentent pas forcément le besoin de s’engager sur le long chemin vers la citoyenneté helvétique. »

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  9. 1 714 000

    logo_zahl21,7 millions de personnes vivent dans la zone périurbaine de la Suisse. Cette région comprend 1322 communes, 1 714 000 habitants et 490 000 places de travail.

    1,7 Millionen Menschen leben heute im periurbanen Raum der Schweiz. Dieser Raum umfasst 1322 Gemeinden, 1 714 000 Einwohner und 490 000 Arbeitsplätze.

    1,7 milioni di persone vivono nella zona periurbana della Svizzera. Questa regione comprende 1322 comuni, 1 714 000 abitanti e 490 000 posti di lavoro.

     

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  10. Muslime in der Schweiz: Vielfalt und gute Integration

    Nach der Annahme der Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ am 29. November 2009 wurden im Nationalrat drei Postulate eingereicht, die aus verschiedenen Blickwinkeln mehr Informationen zur muslimischen Bevölkerung in der Schweiz verlangen. Der Bundesrat beschloss 2010, den gewünschten vertieften Informationen zur muslimischen Bevölkerung in der Schweiz mit einem Bericht Rechnung zu tragen. »

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  11. Warum die Schweiz Europas liebster Prügelknabe ist

    Die Schweiz will die Zuwanderung von EU-Bürgern beschränken – und Europa ist empört. Doch die Aufregung der Nachbarländer ist scheinheilig und lenkt von eigenen Fehlern und Versäumnissen ab. Den Eidgenossen geht es besser, weil sie manches einfach besser machen. »

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  12. Vier EU-Staaten fordern Massnahmen gegen die Armutseinwanderung

    Weil sie um ihre Sozialsysteme fürchten, haben die die Innenminister von vier Ländern die EU aufgefordert, schärfer gegen Armutsmigration aus anderen Mitgliedstaaten vorzugehen. »

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  13. 22 pour cent

    logo_zahl222 pour cent des personnes au Japon sont âgées de 65 ans ou plus (2010). Le Japon est donc le leader mondial. La proportion de ce groupe d’âge a doublé en 26 ans.

    22 Prozent der Menschen in Japan sind 65 Jahre alt oder älter (2010). Japan steht damit weltweit an der Spitze. Der Anteil dieser Altersgruppe hat sich in 26 Jahren verdoppelt.

    22 per cento delle persone in Giappone hanno 65 anni o più (2010). Il Giappone è così leader mondiale. La proporzione di questa fascia di età è raddoppiato in 26 anni.

     

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  14. Islam-Studie: Junge Musliminnen in Österreich sind gut integriert

    In einer Studie unter 1000 Muslimen in Österreich zeichnen sich große Unterschiede in Traditionalität und Religiosität von Generation zu Generation ab. 16 Prozent der Männer meinen, dass ihre Frau auf jeden Fall ein Kopftuch tragen sollte. »

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  15. Italien überlässt Flüchtlinge weitgehend sich selbst

    Jedes Jahr kommen Tausende Flüchtlinge aus Italien in die Schweiz. Hauptgrund: Ein Mangel an Unterkünften und Arbeit sowie fehlende Integrationsmassnahmen in Italien. Doch die meisten dieser Flüchtlinge müssen in der Schweiz mit einer Rückweisung rechnen. Ein Augenschein in Mailands Flüchtlingszentren. »

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  16. Deutschland zieht junge, gut ausgebildete Zuwanderer an

    Fast zwei Drittel der Zuwanderer in Deutschland stammen aus EU-Ländern. Sie sind jünger und besser ausgebildet als die Mehrheitsbevölkerung in Deutschland. Das gilt auch für Rumänen und Bulgaren – Einwanderung in Sozialsysteme ist bisher nur die Ausnahme. »

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  17. Jeunes diplômés étrangers : qui sont-ils ? Quelles améliorations pour leur accès au marché du travail français ?

    Migration Conseil travaille sur toutes les thématiques liées à l’immigration professionnelle et économique en France. Ces dernières années, nos consultants se sont particulièrement penchés sur la question du changement de statut des étudiants étrangers, suite aux événements qui ont touché les jeunes diplômés étrangers (importantes restrictions suite à la circulaire du 31 mai 2011, puis assouplissement un an plus tard lors de la publication d’une nouvelle circulaire, le 31 mai 2012). »

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  18. Prise de position sur la migration des soignants

    Pour pouvoir assurer une prise en charge à domicile de leurs proches âgés, de plus en plus de ménages suisses engagent du personnel soignant venant d’Europe de l’Est. Ces gens travaillent souvent dans des conditions précaires qui relèvent parfois même de l’exploitation. Une prise de position de Caritas Suisse montre que la Suisse doit définir des conditions cadres plus équitables. »

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  19. Positionspapier zu Care-Migration

    Um die älteren Angehörigen in den eigenen vier Wänden betreuen zu können, beschäftigen immer mehr Schweizer Haushalte Migrantinnen aus Osteuropa. Oft arbeiten diese unter prekären, bisweilen auch ausbeuterischen Bedingungen. Ein Positionspapier der Caritas Schweiz zeigt auf, dass die Schweiz Rahmenbedingungen fairer ausgestalten muss. »

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  20. 17 Prozent

    logo_zahl217 Prozent der in der Schweiz geborenen Ausländerinnen und Ausländer (zweite, dritte Generation) machen eine universitäre oder gleichwertige Ausbildung. Bei den Schweizern liegt der Anteil bei 27 Prozent, bei den im Ausland geborenen Ausländern bei über 31 Prozent.

    17 pourcent des étrangers nés en Suisse (deuxième, troisième génération) suivent une formation universitaire ou une formation équivalente. La proportion est de 27 pourcent chez les Suisses, alors qu’elle est de plus de 31 pourcent chez les étrangers nés à l’étranger.

    17 per cento degli stranieri nati in Svizzera (seconda, terza generazione) seguono una formazione universitaria o una formazione equivalente. La percentuale è del 27 per cento per gli Svizzeri, allorché è più del 31 per cento per gli stranieri nati all’estero.

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  21. Klimawandel: Die neuen Flüchtlinge

    Es müssen nicht gleich Dürren oder Stürme sein: Veränderungen der natürlichen Umwelt führen zu Migration. Doch was genau sind Umweltflüchtlinge und wie schützt man sie? »

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  22. Aus dem Asylzentrum in den Wohnungsmarkt

    Aus der Asylunterkunft eine eigene Wohnung zu finden, scheint als neu anerkannter Flüchtling beinahe unmöglich. Hilfe bietet zum Beispiel die Fachstelle Wohnen der Caritas. »

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  23. Der Bundesrat verlängert das Nationale Programm Migration und Gesundheit

    Das Nationale Programm Migration und Gesundheit 2008-2013 wurde lanciert, um die Gesundheit der Migrantinnen und Migranten in der Schweiz zu verbessern und das Gesundheitssystem ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechend auszugestalten. Um die erfolgreiche Arbeit weiter zu führen und nachhaltig zu verankern, hat der Bundesrat das Programm bis Ende 2017 verlängert. »

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  24. Menschen passen nicht in Schubladen

    «Eigentlich bin ich Deutscher. So steht es in meinem Pass. Faktisch bin ich Deutschtürke. Dafür gibt es keine klare Definition.» Ozan Solmus über seine Deutschtürkische Identität und das Leben in und zwischen mehreren Kulturen.  »

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  25. Anerkennungsgesetz in Deutschland zeigt Wirkung

    Seit dem 1. April 2012 sind die Möglichkeiten zur Anerkennung von im Ausland erworbener Berufsqualifikationen erheblich besser geworden. Das Anerkennungsgesetz des Bundes schaffte erstmalig einen allgemeinen Rechtsanspruch auf Überprüfung der Gleichwertigkeit eines ausländischen Berufsabschlusses mit dem deutschen Referenzberuf. Die Erfahrungen nach einem Jahr zeigen, dass das Gesetz ein Erfolg ist. »

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