Der norwegische Justizminister Knut Storberget äussert in einem Interview in der Tageszeitung VG seine Befürchtung, dass Griechenland, Italien und Spanien das Dublin-Abkommen künden könnten. Die Belastung für die südeuropäischen Staaten sei einfach zu gross, die Kosten für ein geregeltes Asylverfahren nicht bezahlbar. Norwegen schickt fünfmal mehr Asylsuchende in das Erstland zurück als es zurücknehmen muss. Sollten die genannten Länder aus dem Dublin-Abkommen aussteigen, könnte das die Zahl der Asylsuchenden in Norwegen verdreifachen (auf über 40′000 Personen). (red)
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– 22/07/2010
Référence romande en matière de défense du droit d’asile depuis vingt-cinq ans, Yves Brutsch quittera, le 6 août, ses activités au Centre social protestant. L’occasion de revenir sur un quart de siècle de luttes.
Interview Le Courrier
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– 22/07/2010
L’Office fédéral des migrations vient d’envoyer une lettre à des ressortissants d’ex-Yougoslavie pour leur dire que leur statut de réfugié risquait d’être révoqué.
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– 22/07/2010
L’époque contemporaine voit les migrations avant tout comme des menaces pour l’ordre politique. Mais si le mouvement était naturel? Et si les peuples n’étaient pas ce qu’on croit?
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– 17/07/2010
Entre le IVe et le IIIe millénaire avant notre ère, des hommes se sont mis en marche. On ne sait pas exactement d’où ils sont partis ni comment ils ont voyagé. On croit savoir qu’ils ont emporté avec eux le char et le cheval. Et une langue qui a colonisé la majorité de l’Eurasie.
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– 13/07/2010
International migration has fallen during the economic crisis, but as the recovery moves into gear migrants will once again be needed to fill labour and skill shortages, according to a new OECD report.
The OECD’s International Migration Outlook 2010 says that the inflow of immigrants to OECD countries fell by about 6% in 2008 to 4.4 million people, reversing five years of average annual increases of 11%. Recent national data suggest migration numbers fell further in 2009.
More at OECD
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– 13/07/2010
Wohnungsknappheit und teure Mieten in den grossen Städten haben in den letzten Jahren vermehrt Schweizer Haushalte in die Agglomerationen verdrängt. Es sind vor allem junge, gut verdienende und häufig kinderlose Zuwanderer, welche die steigenden Mieten noch bezahlen können. Diese kommen leichter an Wohnungen als viele Schweizer: Ihre Einkommen haben im Durchschnitt in den vergangenen Jahren stärker zugelegt als jene der Schweizer, wie in einem am Montag veröffentlichten Beitrag in der Zeitschrift «Die Volkswirtschaft» des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) steht.
Schweizer mieten verstärkt günstigere Wohnungen in den städtischen Randgebieten, oder sie kaufen dort Wohneigentum. Beim Wohneigentum sind die Ausländer immer noch klar in der Unterzahl.
Mehr beim Tagesanzeiger
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– 13/07/2010
Das Uno-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) sucht Drittländer, damit sich 800 000 Flüchtlinge, die derzeit temporär in Unterkünften in Drittweltländern hausen, definitiv in Sicherheit niederlassen können. Jährlich stehen bis jetzt jedoch nur etwa 80 000 Plätze zur Verfügung, 90 Prozent davon in den USA, in Kanada und Australien.
Es bestehe eine zunehmende Kluft zwischen den Umsiedlungsbedürfnissen und den zugesagten Plätzen, sagte der Uno-Flüchtlingskommissar António Guterres diese Woche an einer Konferenz in Genf mit Vertretern aus 33 Ländern, darunter der Schweiz als Beobachterin, sowie Nichtregierungsorganisationen. Er rief dazu auf, dass sich mehr Staaten am Ansiedlungsprogramm beteiligen, bei dem zurzeit 24 Länder mitmachen.
Mehr bei NZZ online
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– 13/07/2010
RÉFUGIÉS – Somalie, Congo, Kosovo, Sierra Leone… la photo-reporter britannique Alixandra Fazzina lutte depuis dix ans contre l’oubli des victimes de la guerre.
C’est une première. L’Office du haut commissaire des Nations Unies pour les réfugiés (HCR) a annoncé hier à Genève le nom de la lauréate 2010 de sa distinction Nansen. Pour la première fois, elle est décernée à une journaliste, la Britannique Alixandra Fazzina. Depuis 1954, ce prix récompense un travail exceptionnel accompli au bénéfice des réfugiés et des personnes déplacées, soit par une organisation soit par une personne. L’oeuvre récompensée s’étend sur plus de dix ans. «Alixandra Fazzina a fait connaître sans relâche, par des photo-reportages inédits et bouleversants, l’exode désespéré des personnes déracinées fuyant des situations de conflit», écrit le HCR, qui remettra officiellement sa distinction en octobre.
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– 13/07/2010
Menschen aus 160 Ländern leben in Bern. Der Berner Gemeinderat (Exekutive) erhofft sich von ihnen einen Beitrag zu einer weltoffenen und vielfältigen Stadt. Das geht aus dem neuen Leitbild zur Integrationspolitik 2010 hervor.
Integration sei nicht nur eine Aufgabe der Verwaltung, betont der Gemeinderat in einem Communiqué vom Mittwoch. Die Migranten selbst sowie Institutionen, Fachstellen, Private sowie politische Parteien leisteten ebenfalls einen beträchtlichen Beitrag zur Integration. Sie alle seien an der Erarbeitung des neuen Leitbilds beteiligt gewesen, wird betont. Das elfseitige Dokument orientiert sich im Wesentlichen an den Grundprinzipien «Vielfalt», «Chancengleichheit», «Potenziale», «Eigenverantwortung» und «Engagement gegen Diskriminierung».
Das Leitbild
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– 08/07/2010